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FinanztransaktionssteuerDie Kluft zwischen entschlossener Ankündigung und windelweicher Umsetzung ist enorm

Das nun endgültig drohende Aus für die Finanztransaktionssteuer ist aus vielen Gründen bedauerlich. Und lässt leider auch für die geplante EU-Digitalsteuer nichts Gutes erahnen.

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Der Weg der Finanztransaktionssteuer führt nun also wohl endgültig vom Wachkoma ins Sterbebett. Dabei hörte sich das alles einst so schön an: eine Mini-Steuer, die – außer Turbo-Spekulanten – quasi niemand spüren wird, aber dennoch große Wirkung entfaltet, sowohl monetär als auch – und das ist viel wichtiger – pädagogisch. Zur Erinnerung: Angedacht war in der Urfassung ein Steuersatz von 0,1 Prozent auf den Handel mit Aktien und Anleihen beziehungsweise 0,01 Prozent für den Handel mit Derivaten.

Kommentare (1)

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CuiBono
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Bravo und Danke.

Für die ausgezeichnete Schilderung des absolut inakzeptablen Zustandes.

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