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Von Mensch zu MenschSind Kinder ein Privatvergnügen, die den Staat nicht betreffen?

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Bestimmte Themen verfolgen über Jahre. Wie die Forderung nach Anrechnung der Karenz von 24 Monaten für die Bemessung von Urlaub, Entgeltfortzahlung bei Krankheit und Gehaltsvorrückungen, die soeben der ÖVP-Klubchef und ÖAAB-Obmann für alle Kollektivverträge fordert. „Bravo“ kann man da nur rufen. Oder: „Endlich!“ Oder aber: Wie oft wurde eigentlich diese Selbstverständlichkeit schon gefordert? Alte Zeitungstitel bleiben bei dieser Forderung trotz vieler Versprechungen der Frauenministerinnen des letzten Jahrzehnts aktuell. Wie der Titel „Gleicher Job, weniger Geld, selten Karriere“ über Frauen mit Karenzzeiten. Ja, ein bisschen hat sich geändert. Aber in unzähligen Kollektivverträgen werden Mütter immer noch bestraft, wenn sie die Milch doch nicht so schnell abpumpen und vom Büro in die Krippe liefern lassen wollen, wie so manche Managerin in Karrierebüchern Frauen rät. Wer also länger in Karenz geht, muss damit rechnen, mit ausbleibenden Gehaltsvorrückungen sanktioniert zu werden.

Kommentare (1)

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lexbalexba
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Steuersplitting

Wie in DE sollte in aufrechter Ehe oder LG mit Kindern das Einkommen auf zwei Köpfe aufgeteilt werden können, was eine dramatische finanzielle Besserstellung der Familie wäre! Dann würde auch der Kinderwunsch steigen, wenn man/frau es sich wieder leisten kann!!
Aber angeblich wollen das die „roten“ Frauen gar net, die wollen ja zu Hungerlöhnen hackln, oder?

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