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Hurrikan"Florence" ist Botschafter einer verheerenden Klimapolitik.

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Hurrikans gehören zum Leben an der Ostküste. Neu ist die zunehmende Häufigkeit, größere Ausdehnung und Intensität dieser Ereignisse. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Klimawandel. Hurrikan "Florence" bietet sich als Musterbeispiel an. Die Wirbelstürme bringen stärkere Winde und mehr Regen. Verbunden mit dem Anstieg der Meeresspiegel, flachen Küstengewässern und ungebremsten Wachstum der Bevölkerung in Strandnähe ergibt sich eine Gefährdung, eigentlich nicht ignoriert werden kann.

Kommentare (1)

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selbstdenkerX
1
2
Lesenswert?

natürlicher Klimawandel

passiert seit Millionen Jahren ständig.
Ein menschlicher Einfluß auf das Klima ist immer noch nicht bewiesen.
Genauso ist unbewiesen, daß der CO2-Gehalt in der Atmosphäre einen Haupteinfluß auf den Klimawandel hat. Es gibt unzählige andere Einflüsse, wie z.B. die Sonnenaktivität usw.
Grönland hat seinen Namen von "green land" (grünes Land), weil es früher einmal eisfrei war (sicher ohne menschlichen Einfluß).
Ötzi lebte ebenfalls in einer Warmzeit, starb, dann wurde es kälter und der Gletscher ist über ihm gewachsen, usw. usw. , alles ohne menschlichen Einfluß.
Aber mit all der medialen Panikmache mit bezahlten "Wissenschaftlern" wegen des CO2 und der Schuldzuweisung an die Menschen läßt sich verflixt viel Geld verdienen (vor allem von den Finanzministern).
Leider durchschauen die wenigsten die ganze Inszenierung mit dem Zauberwort "Klimaschutz".

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