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DenkzettelGudenus fehlt der Anstand, um sich für seine Verleumdung zu entschuldigen.

Statt sich aufrichtig, ehrlich, anständig beim Betroffenen zu entschuldigen, begnügte sich Gudenus mit einer dahergeschwurbelten Aussendung.

 

FPÖ-Klubobmann Gudenus hat bekanntlich in der abgelaufenen Woche Anzeige gegen einen afghanischen Musterlehrling, der den Bundespräsidenten getroffen hatte, erstattet – in der falschen Annahme, dieser hätte Sympathien für die libanesische Terror-Miliz bekundet. Bald stellte sich heraus, dass die Anschuldigung nicht stimmt. Bei einem fälschlicherweise dem Afghanen zugeordneten Facebook-Like liegt eine Verwechslung vor. Die Justiz sah sich am Wochenende gezwungen, das Verfahren einzustellen.

In Österreich gehört es zum zivilisatorischen, abendländisch geprägten Grundkonsens, dass man sich dann entschuldigt. Gudenus fehlte offenkundig die Kinderstube. Statt sich aufrichtig, ehrlich, anständig beim Betroffenen zu entschuldigen, begnügte sich Gudenus mit einer dahergeschwurbelten Aussendung, in der er sein Bedauern über die „erlittenen Unannehmlichkeiten“ zum Ausdruck bringt.

Feiger geht's nicht.

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