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TV-TagebuchSo gesehen hätte der Bachmann-Preis zum Wahlsieg von Donald Trump beigetragen.

 

Ein recht böser Gedanke, angestoßen von der Autorin Marlene Streeruwitz, ironisch weiter entwickelt von Hubert Winkels, Jury-Vorsitzender des Bachmann-Wettlesens: Donald Trump hat vor seiner Präsidentschaft die Castingshow „The Apprentice“ moderiert, bei der man einen gut dotierten Einjahresvertrag in einem seiner Unternehmen gewinnen konnte. Diese Show trug sehr zur Popularität – und später wohl zum Wahlsieg – von Trump bei. Der 42 Jahre alte Bachmann-Preis gilt als Mutter aller Castingformate – und habe, so das Gedankenspiel, mitgeholfen, dass Trump US-Präsident wurde.

So gesehen wäre der Bachmann-Preis auch Vorgänger von „Germanys Next Topmodel“, „Starmania“ oder „Dancing Stars“. Und wohl auch der „Bachelorette“.

Letztere geht – Sie haben sicher schon hart auf diese Nachricht gewartet – ab 18. Juli wieder auf Männerfang (RTL). Heuer heißt sie Nadine Klein und will sicher groß herauskommen (mindestens bis ins „Dschungelcamp“).
Zur Vorbereitung empfiehlt sich die Serie „UnReal“ (Amazon Prime), die in die Abgründe der Kuppelshow führt. Produzentin Sarah Shapiro hat einst selbst am US-Bachelor mitgearbeitet und mehrfach über ihre Erfahrungen geschrieben. Deshalb ist das, was da zu sehen, wohl recht real - und vor allem wirklich bitter-böse.

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