Die Flüche des TrumpMan lernt nie aus

Donald Trump bringt der Welt das Fluchen bei.

 

Im (Be-)Schimpfen und Fluchen sind alle Kulturen kreativ. Dem gelernten Österreich entkommt, wenn ihm das G’impfte aufgeht, verschiedenstes Vokabular aus dem Bereich der Verdauungsendprodukte. In Russland wird oft heftig, aber diskret geschimpft: Das Russische verfügt über eine eigene Vulgärsprache, „Mat“ genannt, die üblicherweise nur unter Männern zum Einsatz kommt.

Donald Trump lehrt uns, dass beim Beschimpfen zumindest im Weißen Haus keine falsche Zurückhaltung angebracht ist. Falls jemand seinen Wortschatz ausbauen möchte – Donald hilft weiter. Schon 2008 ließ er im Duell mit Hillary Clinton mit dem ungewohnten Einsatz eines jiddischen Wortes fürs männliche Geschlechtsteil aufhorchen. Ob er dieses für ein Argument hielt, blieb ungeklärt. Nicht-Gewinner sind, klar doch, „loser“. Und zuletzt ließ er uns seinen Vorschlag zur Beschreibung afrikanischer Staaten wissen.

Trotzdem, ich bleib dabei. Der „Loser“ ist für mich ein wunderschöner Ski-Berg im Ausseerland.

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.