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Nach dem TerrorGegen Parallelgesellschaften muss Frankreich einen Kampf führen, der ein Vorbild sein könnte

Der Terror ist ein Belastungstest für ein Land, das mit seiner Geschichte der Idealfeind des radikalen Islamismus ist. Doch Frankreichs Kampf kann zu einem Vorbild werden.

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Ein Déjà-vu sind die tausenden Menschen, die für die Meinungsfreiheit auf die Straße gehen, selbst in Zeiten der Pandemie. Ein Déjà-vu auch die Blumen und Kerzen am Fuß der Statue auf der Pariser Place de la République, die sinnbildlich die Republik verkörpert. Vertraut wirken auch die zahllosen Verurteilungen, Stopp-Rufe, Solidaritätsadressen der Politiker und Intellektuellen. Alle teilen dasselbe Gefühl: Es reicht. 

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Landbomeranze
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Na ja, ist wohl 5 nach 12.

Hat lange gedauert, um die Probleme zu großer Toleranz zu benennen. Ich glaube auch in Deutschland wird Sarazin in 20 Jahren ein Denkmal errichtet, falls die Deutschen das dann noch dürfen. Aktionen wie "ich bin ein Lehrer" kosten extreme Muslime höchstens ein verächtliches Lächeln. Der Staat ist gefragt, der hat lange geschlafen und ich befürchte, nach ein paar Wochen wird er das weiter tun. Die Medien haben dagegen nicht geschlafen, sie haben im Wettstreit um political correctness die nachlässige Verantwortung weiter befeuert. Der ORF ist bei uns ein Paradebeispiel dafür oder die Süddeutsche Zeitung in Deutschland ebenso wie die Regierungssender ARD und ZDF. Die Kleine Zeitung zeigt wenigstens anlässlich solcher Geschehnisse Problembewusstsein mit Kommentaren wie oben und lässt auch sonst in ihrer Berichterstaatung immer wieder Menschen zu Wort kommen, welche die Probleme der Zuwanderung offen benennen.

egubg
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...muss Frankreich..

Europa samthaft ist gefordert, die EU ist gefordert, - aber nicht mit Beileidstelegramme oder "Auch ich bin ein Lehrer" etc. etc.....
pol.corr.: lt. deutscher Politik, der Islam gehört zu uns, eine der großen Lügen.

schulzebaue
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Aber

Solange man nur islamophobie und Rassismus schreien muss um jemanden mundtot zu machen der inhaltlich recht hat hamma sowieso verloren.

jg4186
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Nation der Menschenrechte und der freien Meinungsäußerung

Lange war in Europa der Begriff "Leitkultur" verpönt.
Wir werden wieder darüber nachdenken und darüber diskutieren müssen. Wir hier leben will, muss sich an die bei uns gegebenen Gesetze und Regeln halten.
Der Islam bzw. die Moslems werden akzeptieren müssen:
Die Verfassung eines Landes, Gesetze, Ge- und Verbote, vom Gesetzgeber erlassen, gelten für alle ohne Ausnahme. Wer die Sharia für die oberste Norm hält, kann hier nicht bleiben.
Menschenrechte und Menschenwürde gelten für jede und jeden. Es gibt kein Einteilen der Menschen nach Rasse oder Religion.
Eine klare Absage an jede Form von Gewalt.
Wer die Gleichwertigkeit von Frauen infrage stellt, hat in Europa nichts verloren.