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Politisches ComebackStrache setzt auf Opfer-Inszenierung, Kritiker und Justiz kommen ihm dabei entgegen.

Bei der FPÖ herrscht blankes Entsetzen.

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Heinz-Christian Strache
Heinz-Christian Strache © APA/HANS KLAUS TECHT
 

Heinz-Christian Strache ist gekommen, um zu bleiben. Wer daran in den 15 Jahren seiner politischen Karriere gezweifelt hat, wurde in den letzten zehn Monaten eines Besseren belehrt. Wir erinnern uns: Ein Video einer durchzechten Nacht in Ibiza sprengt die türkis-blaue Regierung, wenig später kostet eine Spesenaffäre die FPÖ die Nationalratswahl. Beide Male steht Strache im Auge des Orkans. Die Justiz ermittelt, er zieht sich aus der Politik zurück. Fünf Monate später verkündet er vor applaudierenden Anhängern seine Rückkehr.

Kommentare (9)

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X22
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`Tja, wenn ein Insider aussteigt, wird man nicht groß die Anpatzklappe aufmachen können

schweres Los für die Fpö, den Mundhalten bringt einen Verlust, den Mund aufmachen wahrscheinlich noch mehr

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Lodengrün
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Die Frage stellt sich

In welcher Welt lebt dieser Mann? Was hat er sich da zusammen gebastelt? Was sind seine Wertekriterien? Was sind seine Moralvorstellungen? Kennt er seine Pflichten und Aufgaben der Gesellschaft gegenüber? So wie er sich offenbart, - er ist daneben, - völlig daneben.

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SoundofThunder
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Wenn der Russland Spesenibizaner der FPÖ Stimmen kostet soll es mir recht sein.

Aber selbst in Uganda wäre der politisch tot. Soviel zum Thema Rechtsbewusstsein der FPÖ‘ler.

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Hass Posting der Kleinen Zeitung?

Herr Strache verdient Respekt für seinen Mut. Es kann auch richtig sein was er sagt.

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Hieronymus01
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Und es könnte der Erde trotzdem noch eine Scheibe sei.

möglich ist alles.

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fortus01
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ja, der

ehrenwerte Herr Strache ist ein, Opfer, ein Opfer einer schweren Störung der Wahrnehmung und vermutlich auch Opfer einer psychischen Störung.

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jg4186
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Die Justiz ermittelt

Das kann doch wirklich nicht sein!
Vielleicht müsste man ernsthaft überlegen, wenn die Justiz gegen jemanden ermittelt, diesen von Wahlen auszuschließen. Nach dem, was die Öffentlichkeit bisher von HCS weiß - von Ibiza bis Geldkoffer - kann er doch unmöglich für ein politisches Amt in Frage kommen.

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AAltausseer
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Soweit kommt‘s noch!

Dass wir wegen einem (oder einigen) moralischen Blindgängern unser hervorragendes Rechtssystem amputieren! Gott sei Dank hat ja auch so jede(r) Wahlberechtigte das Recht, solche Typen einfach nicht zu wählen!

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MoritzderKater
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Gestern schon habe ich gefragt,......

...... wie es möglich sei, dass jemand wie HC, dessen Unschuld nur vermutet und noch längst nicht bewiesen ist, sich einem Wahlkampf stellen kann.
Noch dazu um den Landeshauptmann/Bürgermeister von Wien - der Hauptstadt Österreichs.
Welche Gesetze haben wir und vor allem, wie lange dauert die Umsetzung.
Erst wenn der "Tisch rein" sei, dürfte es möglich sein, sich neuen Anforderungen zu stelllen.
Und bei HC handelt es sich ja nicht um Diebstahl von Hustenzuckerln!!!!

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