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Gefahr im eigenen HausWarum in Kärnten bereits über 82.000 Pistolen und Gewehre registriert sind

 

Die Sorge um die persönliche Sicherheit und den Schutz des Eigentums stehen bei den Wünschen des Bürgers an den Staat an vorderster Stelle. Doch ein Blick auf das Waffenregister lässt ein schwindendes Vertrauen in den Staat und seine Sicherheitsinstanzen vermuten.

Kommentare (1)

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joe1406
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Stellt sich halt immer die Frage

wer ist der Böse? Nicht falsch verstehen - ich denke auch, dass Waffen im Normalfall eher eine Gefahr im alltäglichen Leben sind. Und alltäglich ist das Leben nun mal - zu Glück - zu 99,99%. Aber man sollte die Verhältmisse nicht grundsätzlich umkehren - der Kriminelle muss auch damit rechnen - im schlimmsten Fall - einem nervösen Hausbesitzer mit geladener Waffe zu begegnen. So einfach dürfen wir es uns nicht machen - der Einbrecher ist noch immer der Böse und nicht der Überfallene. Auch wenn der Überfallene eventuell bewaffnet ist. Im Zweifelsfall für die verteidigende mannschaft - das gilt auch im Sport.