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TV-TagebuchDer Milieu-Mief im neuen "Tatort" hilft nicht über den schwachen Plot hinweg

Wir haben den "Tatort: Weiter, immer weiter" vorab gesehen. Warum er ziemlich nah am echten Polizistenleben ist und dann doch alles anders kommt. Sonntag um 20.15 Uhr auf ORF 2/ARD.

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Tatort: Weiter, immer weiter
Ein neuer Fall für Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär © (c) WDR/Martin Valentin Menke
 

Nur wenige Schauspieler im deutschsprachigen Raum können so kaputt und fertig gefahren ausschauen wie er: Roeland Wiesnekker ist so etwas wie der personifizierte Problembrocken. Eine Eigenschaft, die ihm Rollen als Rachebengel, Systemopfer oder solche als Jähzornigen-Instanz auf den Leib schneidert. Im heutigen „Tatort: Weiter, immer weiter“ mit den Kölner Routiniers Ballauf (Klaus J. Behrendt) und Schenk (Dietmar Bär) mimt er Frank Lorenz. Einen kleinen Wachtmeister, der nach wie vor Streife fährt. Einer, der sich durch Aufmucken Aufstiegschancen genauso verbaut hat wie eine erfüllte Ehe. Einer, der aber nach wie vor für den Job brennt, Kommissar Schenki von der Polizeischule kennt und nach einer nächtlichen Verkehrskontrolle, die aus dem Ruder gelaufen ist, weil ein Mann tot ist, an eine mafiöse Verschwörung glaubt.

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