Was Leser meinenGott sei Dank erreichen Pfarrer wie Josef Reisenhofer noch die Jugend

Nachdem der Hartberger Pfarrer Reisenhofer nach einer Fernsehmesse am Freizeitsee mit einem TV-Auftrittsverbot belegt wurde, gehen die Wogen hoch. Leserinnen und Leser geben zu bedenken, wie wichtig Volksnähe für die Zukunft der Kirche sei.

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Leserbriefe zu "Von Freiräumen und gesetzten Grenzen", 24. 10.

Gott sei Dank gibt es Pfarrer wie Josef Reisenhofer, die durch ihre erfrischende Art Gottesdienste zu feiern, auch die Jugend erreichen und in die Feier integrieren. In vielen Pfarren mangelt es an Ministranten. Die Kirchenbesuche nehmen ständig ab. Die Gottesdienste werden brauchtumsmäßig und nur als Pflichtübung zelebriert. Als ehemalige ReligionslehrerInnen wissen wir, wie schwierig es ist, spätestens beim Hochgebet die Aufmerksamkeit der Kinder und Jugendlichen aufrecht zu erhalten.
Pfarrer Josef Reisenhofer findet da offensichtlich die richtigen Worte. Es ist erstaunlich, wie er die verschiedensten Menschen zur Mitgestaltung eines feierlichen Gottesdienstes gewinnen kann und wie er die vielfältige Musik der Region mit einbezieht.
Wer sind nun diese "frommen" Kirchenmenschen, die zwar die Kirchenaustritte beklagen, aber jede verständliche Formulierung im Gottesdienst ablehnen und so vielen Christen/innen die Übertragung eines feierlichen und ansprechenden Gottesdienstes verwehren?
Michael Hoffmann und Edda Krobath, Graz

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