Erst Presseförderung, dann ORF-Digitalisierung: Allein die Reihenfolge der Verhandlungen zeigt, wie sehr die Medienpolitik sich vom Gestern fesseln lässt. Angesichts durchwegs multimedial agierender Marktteilnehmer bräuchte es eine ganzheitliche Betrachtung der Gesetzesmacher. Dass dies nicht geschieht, liegt aber nicht nur an Regierenden, sondern auch an Lobbyisten mit Partikularinteressen.