Impfstoff für JugendlicheImpfen ist keine Frage von Meinungen, sondern von Fakten. Auch bei Kindern.

Impfen ist immer eine individuelle Risikoabschätzung. Diese können wir aber nur treffen, wenn wir uns mit wissenschaftlichen Fakten auseinandersetzen.

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Dieses Impfen, es ist eine komplexe Sache. Unbestritten ist, dass Impfstoffe zahlreiche Krankheiten zurückgedrängt und unzählbare Menschenleben gerettet haben. Dennoch könnte es um den Ruf dieser Präparate besser stehen. Das liegt in erster Linie an folgender Thematik: Impfstoffe wirken, bevor tragische Ereignisse eintreten, sie verhindern schwere Erkrankungen und Todesfälle. Und weil wir diese verhinderten Ereignisse nicht wahrnehmen, sagen viele von uns: „War gar nicht so schlimm, wie uns angekündigt wurde.“ Und dann stellen wir uns die Frage: „Haben wir die Impfung überhaupt gebraucht? Wäre es nicht auch ohne gegangen?“ Man nennt dies das Präventionsparadoxon. Denn es ist Prävention, also Vorsorge, einem gesunden Menschen einen Impfstoff zu verabreichen, damit er eben nicht mit den Folgen einer schwerwiegenden Krankheit zu kämpfen hat.

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Danke für Ihr Verständnis.

paierwin
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Kinderimpfung!

Da haben Sie vollkommen recht, Frau Mag. Marx, das Impfrisiko können wir nur abschätzen wenn wir die wissenschaftlichen Fakten kennen.
Das Blöde ist aber, dass es auch hochangesehene Wissenschaftler gibt die vor dieser Impfung eindringlich warnen; und da ist sogar ein Nobelpreisträger dabei.

Da taucht jetzt natürlich unweigerlich die Frage auf wenn ich mehr glauben soll, die von den Regierungen engagierten oder die Unabhängigen.

Wie ist Ihre Meinung dazu!

chri71
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Insiderwissen?

Sehr geehrte Frau Marx!

Sie schreiben in Ihrem Leitartikel, dass unser Beschützerinstinkt nicht auf gefährlichem Halbwissen basieren darf....
Jetzt frage ich mich schon, wo Sie sich Ihr Wissen angeeignet haben,
um mit so einer Bestimmtheit behaupten zu können dass es keine gesundheitlichen Folgen Jahre nach der Impfung geben wird..???
Weil-nach einigen Monaten der(Not) Zulassung und ein paar Wochen nach den Studien mit Kindern scheint es mehr als fraglich Beurteilungen über Spätfolgen abgeben zu können....Mit der Bitte um Antwort, verbleibe Ich mit freundlichen Grüßen

scionescio
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@chr71: durch sinnerfassendes Lesen lässt sich ableiten, dass es so etwas wie Spätfolgen bei Impfungen gar nicht gibt (bei lange verabreichten Medikamenten durch zB Anreicherung aber schon)…

Jetzt frage ich mich schon, wo sie sich ihr Halbwissen angeeignet haben und sich außerdem noch berufen fühlen, mit alternativen Fakten andere zu verunsichern.

paierwin
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paierwin

Mein Name ist übrigens: Erwin Paier sen.

paierwin
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An die Redaktion!

Leser/meinungen welche sich hinter einem Pseudonym verstecken, welche also zu feige sind ihren Namen anzugeben, sollte man erst gar nicht veröffentlichen.

Du scheinst wohl die Weisheit mit dem Löffel gefressen zu haben. Entweder Du bist ein Hellseher, Wichtigtuer oder Du hast heimlich Jahrelang Leute beobachtet welche mit diesen „jetzigen“ Corona- Impfstoff geimpft wurden - sinnerfassendes Lesen ist zu wenig.

Dir könnte man genauso vorwerfen die Leute zu verunsichern.

35319cd1ae6eda8de8aa5653d48c495c
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Boa, 4 Berichte

über die Corona-Impfung für Kinder auf der Startseite der KZ.... Üblicherweise wird bei seriösen Zeitungen Meinung von den Nachrichten getrennt (bei der KZ wird nur der Anschein erweckt, dass dies so sei), was hier passiert bedarf wohl keiner Erklärung mehr...

Wiener58
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Mir erschließt sich der Sinn nicht

Menschen im speziellem Kinder bzw. Jugendliche zu Impfen gegen eine Krankheit die diese Personengruppe wenn überhaupt erst in den nächsten Jahrzehnten betreffen wird.

scaramango
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Naja - ganz so ist es nicht!

Kinder und Jugendliche sind zugegeben Gott sei Dank geringer betroffen, stecken aber natürlich, auch wenn sie selbst keine Symptome haben, ihr nahen Erwachsenen zu gut 70% an (Studie aus Israel).

Allerding gibt es das „Paediatric Inflammatory Multisystem Syndrome“ – kurz: PIMS. Es tritt nach einer Infektion mit dem Coronavirus auf. Erkrankte Kinder leiden tagelang unter hohem Fieber, hinzu kommen Bauchschmerzen, Erbrechen, Durchfall und Ausschlag. Es kann in schweren Fällen zu Schockzuständen kommen und Kinder müssen intensivmedizinisch behandelt werden. Grund für das Syndrom scheint eine Überreaktion des Immunsystems zu sein.

In Deutschland wurden seit Mai 2020 297 Kinder und Jugendliche gemeldet (Stand 2. Mai 2021), die an dem Syndrom erkrankt waren.

Es gibt auch Fälle in Österreich (zB LKH Villach), in denen Kinder oft wochenlang intubiert auf der Intensivstation lagen und um ihr Leben kämpften.

Leider - ganz so harmlos ist Covid für Kinder doch nicht!

Mein Graz
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@Wiener58

Diese Personengruppe ist heute schon betroffen. Es gibt schon jetzt Todesopfer in dieser Altersgruppe. Und viele mit Long-Covid.

Wären meine Kinder noch in diesem Alter, ich würde sie auf jeden Fall impfen lassen.

schulzebaue
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Welche Altersgruppe genau?

Wie viele Tote?
An oder mit Corona gestorben?
Was sind viele wenn sie schon darauf hinweisen?

Sie stellen viele Behauptungen in den Raum die sich so im Sinne einer Risiko nutzen Abwägungsin keinem Kontext setzen lassen weil sie unpräzise sind.

Mein Graz
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@schulzebaue

Jedes Kind, das an einer Virusinfektion stirbt, das an Spätfolgen leidet ist eines zu viel.
Vor allem, wenn es zu verhindern ist.

Giuseppe08
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@mein Graz

Und es gibt eine Vielzahl an Toten bedingt durch die Impfung, Langzeitwirkungen nicht berücksichtigt.
Es war schon immer so, dass die Todeskurve der Impfkurve folgt.