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Aus RoboterhandArchitektur der Zukunft in Venedig statt Maskenzank hinter dem Mond

Der Morgenpost-Kommentar aus der Chefredaktion.

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Die mehrstöckigen Gebäudemodule passen genau in den Raketenkopf, landen wie eine Raumkapsel und werden via Tieflader der Reihe nach mitsamt Versorgungseinheit zur Moon City aufgestellt. Die Infrastruktur für "Life Beyond Earth"–extraterrestrisches Leben – ist schon in einem von der ESA mitgestalteten Modell auf der Architektur-Biennale 2021 in Venedig anzuschauen. Dabei erscheint Moon City noch als eine der einfacher scheinenden  Antworten auf das Biennale-Thema "How will we live together?" Sieht man in den Giardini und den Arsenale in Venedig, welche Herausforderungen für das künftige Zusammenleben zu bewältigen sind, kann man nur den Kopf darüber schütteln, wie man sich hinter dem Mond um ein paar Tage auf und ab für die Maskenpflicht in den Haaren liegen kann oder wegen bubenhafter Chats eine Regierung zu platzen droht.

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