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BinnenmarktgesetzBoris Johnson auf Crashkurs mit der EU

© (c) AFP (JACK HILL)
 

Großbritannien steckt in der größten Rezession seit Beginn der Aufzeichnungen. Die wirtschaftlichen Aussichten sind schlecht, die Coronakrise hält das Land im Würgegriff. Umso weniger versteht man, dass der britische Premier jetzt das Binnenmarktgesetz durchs Unterhaus gepeitscht hat. Stimmt auch noch das Oberhaus zu, lässt Boris Johnson aus britischer Sicht den mit der EU geschlossenen Austrittsvertrag platzen.

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BernddasBrot
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Boris bricht einen Vertrag , den er selbst unterschrieben hat.

Na so etwas. Er hat von Anfang an diesen Crash Kurs gefahren und glaubt immer noch , das Land könne sich diesen Kurs wirtschaftlich erlauben.