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TV-Tagebuch"Tatort"-Wünsche machen noch nicht wunschlos glücklich

Der fünfte "Wunsch-Tatort" kommt am 19. Juli aus Weimar. Mit im Schnitt 635.000 Zusehern ist der Wiederholungsreigen ein Erfolg. Dennoch wurde eine Chance vergeben.

50 Jahre „Tatort“ – Ihr Wunsch-„Tatort“.  Lieblingsfolge wählen.
Zum ersten Mal entschieden sich die Zuseher für einen Fall aus Weimar. © (c) MDR/Wiedemann & Berg/Anke Neugeb
 

Wer klug und geschickt ist, der macht aus einem Makel einen Mehrwert: So wie ARD und ORF, die statt sonntags „Tatort“-Wiederholungen zu zeigen, das Publikum abstimmen lassen, welcher „Tatort“ wiederholt werden soll. Ein Konzept mit großem Zukunftspotenzial: Man bekommt, was man tatsächlich will; man sieht, was man sich vorher ausgesucht hat. Das ist ja schon fast wie bei Netflix. Aber nur fast: Ausgesucht wird nicht individuell, und auch nicht österreichweit, sondern transnational, weshalb ARD und ORF Sonntag für Sonntag den selben Fall zeigen.

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berndhoedl
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naja - wenn schon Wiederholung dann...

wenigstens deutsche Tatorts, weil der österr. Tatort mit dem Krassnitzer und seiner derben Kollegin ist sowas von an den Haaren herbei gezogen und echt schlecht gemacht.

gonde
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Das Fernsehpublikum bekommt die ganze Zeit schon, nur Wiederholungen von der Wiederholung vorgesetzt!

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