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Doppel-StaatsbürgerEin blauer Wahlkampfgag entpuppt sich nach zwei Jahren als teurer Lärm um nichts

Die umstrittene Liste der FPÖ, und was daraus geworden ist.

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THEMENBILD: ILLEGALE OeSTERREICHISCH-TUeRKISCHE DOPPELSTAATSBUeRGERSCHAFT / DOPPELSTAATSBUeRGER / DOPPELSTAATSBUeRGERSCHAFTEN /
© APA/GEORG HOCHMUTH
 

Es war einer der blauen Aufreger aus dem Nationalratswahlkampf 2017. Die FPÖ übermittelte den Behörden eine angebliche türkische Wählerevidenzliste mit den Namen von 95.000 türkischen Staatsbürgern, die in Österreich wohnten und von denen viele Doppel-Staatsbürger sein müssten.

Kommentare (1)

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Typische FPÖ-Politik

Genauso wie bei der Ecard mit Foto, was zig Millionen kostet. Nur um in der Propaganda gegen den "Ali" Propaganda machen zu können. Ausweis wäre gratis gewesen. Aber da profitieren offenbar einige...

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