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30 Tote bei US-SchießereienEs ist das kalkulierte Spiel mit den innersten Ängsten der Menschen, das den Hass schürt

Nach dem Blutvergießen in den USA wird einmal mehr Betroffenheit geheuchelt, anstatt endlich gegen die überbordende Waffengewalt anzugehen.

© (c) AP (John Locher)
 

Es war nur eine Frage der Zeit, bis uns aus den USA der nächste schockierende Bericht über ein sogenanntes „Mass Shooting“ erreichen würde. Insgesamt 30 Menschen mussten im Kugelhagel sterben. Es ist neben der Distanz vor allem die Frequenz, mit der uns diese Schreckensmeldungen erreichen, die ihnen langsam, aber sicher ebenjenen Schrecken nimmt. Dabei darf eine solche Nachricht niemals zu etwas Gewöhnlichem werden. Dieser offenkundige Befund wird in der amerikanischen Öffentlichkeit jedoch vielfach konterkariert. Denn was vom Präsidenten abwärts zu vernehmen ist, kann oft nur noch als Routine bezeichnet werden.

Kommentare (3)
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maexchen85
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Besser kann man

Diesen Wahnsinn nicht auf den Punkt bringen... und wie bereits geschrieben. Die NRA wird die Politiker weiterschmieren. Von denen haben die Republikaner auch die höchsten Spenden. So ca. 220 Millionen Dollar im Jahr oder auch mehr...

tannenbaum
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Bevor

in Amerika über schärfere Waffengesetze diskutiert wird, werden in Einkaufszentren an die Besucher beim Eingang Schusswaffen verteilt, um sich nötigenfalls verteidigen zu können! So „ticken“ die Republikaner und ihr Häuptling!

Reipsi
1
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Lauter, falsch

viele Gstörte in Amerika, bei dem Waffenarsenal zu Hause.