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TV-TagebuchLachen über fiktives ORF-Personal: die neue Serie „Walking On Sunshine“.

 

Mag Autor Mischa Zickler auch beteuern, dass es sich „um keinen Schlüsselroman“ handle und er beim Schreiben „keine konkreten Vorbilder aus dem ORF für seine Figuren“ gehabt hätte, darf man als Zuschauer dennoch den einen oder anderen Charakter in der Realität vermuten oder auch suchen. Was mit den Reiz dieser wunderbaren Ensemble-Serie ausmacht!

„Allein in Feldkirchen sind in den letzten 24 Stunden mehr als 150 Liter pro Quadratmeter gefallen“, informiert der Praktikant die sich umwerfend attraktiv findende Wetterfee auf dem Weg ins TV-Studio. „Und ist das viel?“, fragt die Schönheit zurück.

Aber keine Angst: Man muss sich nicht für Meteorologie interessieren, um sich bei „Walking On Sunshine“ amüsieren zu können. Die (fiktive) Wetteredaktion des ORF ist der Hafen, von dem aus die Figuren ablegen. Wer sich noch an die Serie „Lerchenberg“ des ZDF aus 2015 erinnert (Lerchenberg ist das Mainzer Pendant zum Wiener Küniglberg), in dem sich der öffentlich-rechtliche Sender mit viel Augenzwinkern einmal selbst auf die Schaufel nahm, weiß, was so ein Format kann, das sich angstfrei bewegen und schelmisch sein darf. Ich schaute vorab in die ersten drei Folgen und kann vermelden: sehr gute Aussichten!

Start heute mit einer Doppelfolge um 20.15 Uhr in ORF eins.

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