Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Vorwürfe von Meghan und HarryDas Königreich rätselt über den royalen Rassisten

Vorwürfe der "Sussexes" ziehen weite Kreise, der Palast lässt sich für eine offizielle Stellungnahme reichlich Zeit.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
© (c) AFP (CHRIS JACKSON)
 

Königreich im Aufruhr, der Buckingham Palace "vor Entsetzen" wie gelähmt, wie etwa die "Daily Mail" es formulierte: Der "Daily Mirror" sieht die "größte royale Krise seit 1936" und der Abdankung von Edward VIII. wegen seines Verhältnisses zu Wallis Simpson. Nach dem Interview von Queen-Enkel Harry und seiner Frau Meghan herrscht nun vor allem Bestürzung über die erhobenen Rassismus-Vorwürfe. Der bekannte Royals-Biograf Penny Junor sprach gar von einer "Handgranate", die die "Sussexes" den zurückgelassenen Senior Royals zuwarfen.

Ein nicht namentlich genanntes, ranghohes Mitglied der königlichen Familie soll rassistische Gedankenspiele angestellt haben und vor der Geburt des heute 21 Monate alte Prinzensohns Archie gefragt haben, wie dunkel dessen Haut werde. Harry betonte gegenüber Moderatorin Oprah Winfrey, dass es nicht Elizabeth II. oder ihr sonst für respektlose Aussagen bekannter Gatte Philip waren. Das Königshaus ist unter gehörigem Druck, die Anschuldigungen aufzuklären und hält permanent Krisenrat. Eine ausgefertigte Erklärung habe schon vorgelegen – die betagte Monarchin brauche jedoch noch mehr Bedenkzeit, so ein Bericht der "Times".

Kommentare (1)
Kommentieren
griesbocha
3
32
Lesenswert?

Ich vermag in der Erkundigung nach der potentiellen Farbgebung

eines ungeborenen Sprösslings leider keinen Rassismus zu erkennen.