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Modische EskapadenMeghans teure Garderobe: 148.000 Euro für zwei Wochen in Ozeanien

In gut zwei Wochen hat sie 30 unterschiedliche Outfits getragen. Billiglabels waren wenige darunter. Deswegen kam Herzogin Meghans Reisegarderobe für den Trip nach Australien, Neuseeland, Tonga und Fidschi ganz schön teuer.

Herzogin Meghan hüllte sich auf Reisen in kostbare Stoffe © AP
 

2000 Euro soll der Urlaub kosten? Da schlucken bereits viele. Herzogin Meghan aber hat sich allein ihre Reisegarderobe für den Trip nach Ozeanien satte 130.000 Pfund (148.000 Euro) kosten lassen. Das hat jetzt das britische Boulevardblatt "Daily Mail" errechnet.

Im Koffer hatte Prinz Harrys Frau dabei teure Mode von Designerlabels wie Givenchy, Burberry, Stella McCartney und Jason Wu. Ein Mantel um knapp 500 Euro gehört da noch zu den günstigeren Teilen. Meghans teuerste Robe: ein Abendkleid von Oscar de la Renta. Dafür muss man laut "Daily Mail" 10.000 Pfund hinblättern - mehr als 11.000 Euro. Noch teurer waren nur die Ohrringe aus Diamanten und Saphiren, die Meghan an einem Abend trug: 15.000 Pfund (17.000 Euro) sollen sie wert sein. Insgesamt waren die Accessoires aber ganz unterschiedlich teuer: Neben edlen Stilettos von Manohlo Blahnik trug sie auch Pumps der Marke Rothy. Und die werden aus alten Plastikflaschen gefertigt. Ganz aus der Reihe schlug ein Umstandskleid der Modekette Asos. Es kostet im Geschäft nur 35 Pfund (rund 40 Euro). 

Neuseeland-Besuch: Meghan - Lady in black

Lady in black

Marty Melville APA/AFP

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(c) AP (Kirsty Wigglesworth)
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AP/Lipinski
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Für viel Aufsehen hatte bei der Ankunft des royalen Paars in Tonga auch das rote Kleid von Herzogin Meghan gesorgt. Nicht nur, weil es ihr besonders gut passte: Am unteren Rand blitzte das Preisschild des Kleides hervor. Rund 400 Euro kostet es in den Geschäften.

Meghans Schwägerin Kate, Ehefrau von Prinz William, hat im Vergleich der Modekosten übrigens die Nase vorn. Wenn auch nur knapp. Die Erfinderin des "royalen" Stilmix aus Designermarken und Shoppingcentermode soll im ganzen Jahr 2017 "nur" 117.000 Pfund in ihre Garderobe investiert haben. Das sind aber auch noch satte 133.000 Euro.

 

 

 

Kommentare (2)

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Lodengrün
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2
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Und darum

kann ich mit diesen „Blaublütigen“ nichts anfangen. Nur Verbraucher.

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Sicherheitsfachkraft
1
9
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Welches Problem wollt Ihr damit heraufbeschwören?

Das Österreich keine Monarchie mehr ist, das es halt noch Herrscherhäuser gibt, oder wo liegt das Problem für Euch, das Prinzessinen Geld ausgeben um ihr Auftreten stylistisch und schön machen zu können. Rechnet vielleicht einmal zusammen was die Gardarobe am Opernball von allen, wirklich nicht prominenten Damen kostet, dann vergleicht einmal einen einzigen Opernball mit 2 Prinzessinen!
Daher bitte ich um Einhalt bei solchen nutzlosen Kommentaren, schaut bitte nicht nur über den Tellerrand, bitte beginnt direkt bei uns in Österreich und geht bitte erst dann weiter in - für Euch - unüberschaubare Spähren!

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