InterviewSandra Oh rechnet mit "Grey's Anatomy" ab

Die Krankenhaus-Serie "Grey's Anatomy" verursachte eine "traumatische Störung", erklärte nun Schauspielerin Sandra Oh.

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Sandra Oh
Ihre Erfolgsrolle in "Grey's Anatomy" hatte fatale Konsequenzen für Sandra Oh © Joel C Ryan/Invision/AP
 

Ab 2005 spielte Sandra Oh die Rolle der Cristina Yang in der ABC-Serie "Grey’s Anatomy", bevor sie mit Ende der zehnten Staffel aus der Ärzte-Serie ausstieg. Als die Kanadiern koreanischer Herkunft die Rolle annahm, habe sich ihr Leben von Grund auf verändert, wie 50-Jährige nun verriet. Oh brauchte zu Beginn von "Grey's Anatomy" Therapie. "Um ganz ehrlich zu sein, es war traumatisch", erinnerte sich Oh ihrem Interview bei "Sunday Today With Willie Geist". "Und der Grund, warum ich das sage, sind die Umstände, die man für seine Arbeit benötigt, nämlich viel Privatsphäre. Wenn man also seine Anonymität verliert, muss man Fähigkeiten ausbauen, um trotzdem zu versuchen, authentisch zu sein."

Die plötzliche Bekanntheit war eine echte Herausforderung für Oh. Letzteres gelang ihr nicht zuletzt dank einer Therapie. Sie habe sich auf ihre psychische Gesundheit konzentriert, was ihr geholfen habe, die Tortur zu überstehen. "Nun, ich habe einen guten Therapeuten", merkte der ehemalige "Grey's Anatomy"-Star trocken an. "Ich mache keine Witze. Es ist sehr, sehr wichtig."

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