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Rapperin Cardi B"Gewisse weiße Menschen bekommen von derselben Firma mehr Geld für ihre Arbeit"

Cardi B ist Grammy-Preisträgerin: Die Tochter einer trinidadischen Mutter und eines dominikanischen Vaters erlebt im Musikgeschäft immer wieder Ungleichbehandlung in Bezug auf die Bezahlung.

Cardi B
Cardi B © Matt Sayles/Invision/AP
 

Nicht alle bekommen gleich viel für ihre Arbeit: Auch im Musikbusiness ist es nicht anders. Jetzt klagt die amerikanische Rapperin Cardi B ("WAP") die ungleiche Bezahlung zwischen weißen und schwarzen Künstlerinnen an.

Die 28 Jahre alte Grammy-Preisträgerin sagte in einem Gespräch mit US-Star Mariah Carey: "Ich habe Vorurteile erlebt. Ich war in Werbeverträge verwickelt und habe dann rausgefunden, dass gewisse weiße Menschen von derselben Firma mehr Geld für ihre Verträge bekommen haben." Das Gespräch wurde mit dem US-Magazin "Interview" geführt.

"Ich informiere mich", sagte die Rapperin. Daher wisse sie auch, wie viel Geld sie der Firma eingebracht habe. "Da frage ich mich: 'Wenn du mir nicht zahlst, was du diesen anderen Menschen zahlst, wie kommt das?' Es ist etwas beleidigend." Ob sie mit Blick auf die Musik- und Modeindustrie von Rassismus sprechen würde, wisse sie aber nicht.

Kommentare (3)
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Jiyu
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Ist das nicht die Dame welche Männer betäubt und ausgeraubt hat...

...und dafür auch noch bejubelt wird?
Die soll was über "Ungleichheit" Predigen...

Könnte dies auch ein Grund sein warum mit ihr keiner so lukrative Verträge machen will als z.B. mit Mariah Carey?
Nein, muss wohl Rassismus sein...

Ratte
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Was mir nicht passt,...

...nenn ich Rassismus. Und wer das kritisiert, ist ein strukturell bevorzugter alter Weißer.

Sam125
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Rapperin Cardi B! Ja,so ist es mit der Rassismusdepate und dem Gefühl schechter

behandelt zu werden! Ist es eigentlich so,dass man sich seine Werbeverträge wirklich selbst ausverhandeln kann,soll und muss! Ist es nicht auch im Berufsleben so,dass bei einem Berufswechsel,es auch unter den "Weißen",für gute Verhandler auch mehr Geld gab und noch immer gibt! Sie können daher,wenn Sie selbst keine gute "Verhandlerin"sind,alles dem Rassismus zuschreiben!Und waren nicht gerade die reichsten US- Stars in Film und Musik Afroamerikaner?