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US-WahlenPopstar Cher darf nicht bei der Post arbeiten

Im Zusammenhang mit Problemen bei der Post-Zustellung in den USA, hat Pop-Star Cher angeboten, ehrenamtlich an einem Postamt in Malibu zu arbeiten. Das Problem wird derzeit in den USA im Zusammenhang mit der Präsidentenwahl am 3. November heiß diskutiert.

"Hi, hier ist Cher und ich möchte gerne wissen, ob Sie Ehrenamtliche einstellen?"
"Hi, hier ist Cher und ich möchte gerne wissen, ob Sie Ehrenamtliche einstellen?" © (c) AFP (FRANCOIS GUILLOT)
 

Ein ungewöhnlicher Anruf erreichten diese Woche zwei Postämter in der amerikanischen Stadt Malibu. "Hi, hier ist Cher und ich möchte gerne wissen, ob Sie Ehrenamtliche einstellen." Die Postangestellte, die den Anruf entgegen nahm, dürfte verblüfft gewesen sein und verwies den Pop-Star an einen Vorgesetzten.

Das Hilfsangebot ehrenamtlich bei der Post zu arbeiten wurde jedoch abgelehnt: Jeder Bewerber müsse sich einer Hintergrundprüfung unterziehen. Cher twitterte daraufhin: "Kann ich ehrenamtlich auf meinem Postamt arbeiten?" Danach folgte die Antwort eines Unternehmensspreches: Man stelle normalerweise keine Ehrenamtlichen ein.

US-Wahlen

Die Anfrage Chers steht in Zusammenhang damit, dass es in der jüngsten Zeit immer wieder Probleme mit der Post-Zustellung gegeben hat. In Hinblick auf die US-Präsidentenwahl am 3. November und die Briefwahl warnte die US-Post sogar selbst, dass sie keine pünktliche Zustellung garantieren könne. Auf Grund der Corona-Pandemie ist jedoch davon auszugehen, dass viel mehr Menschen ihre Stimme per Brief abgeben wollen.

Kommentare (1)

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Mezgolits
9
2
Lesenswert?

Man stelle normalerweise keine Ehrenamtlichen ein. -

Sie könnten sie aber außergewöhnlicherweise einstellen. Erfinder M.