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Besuch in der TodeszelleKim Kardashian setzt sich für verurteilten Mörder ein

Realitystar Kim Kardashian will Kevin Cooper aus dem Gefängnis holen: Der sitzt seit 30 Jahren in der Todeszelle, beteuert aber seine Unschuld.

Kim Kardashian
Entdeckt nun ihre soziale Ader: Kim Kardashian © Jordan Strauss/Invision/AP
 

Der Instagram- und Reality Kim Kardashian (38) hat offenbar ein neues Lebensziel: Sie möchte Anwältin werden und sich für benachteiligte Menschen einsetzen. Neben einem juristischen Praktikum in einer Anwaltskanzlei in San Francisco setzte sie noch ein anderes Zeichen.

Sie besuchte den Todestrakt im San Quentin State Prison in Kalifornien. Laut Klatschseite "TMZ" soll sie sich dort zwei Stunden aufgehalten haben und den verurteilten Mörder Kevin Cooper (61) getroffen haben. Er beteuert seine Unschuld. Seit 1983 ist er in Haft. Er wurde 1985 verurteilt, weil er vier Menschen erstochen haben soll. Ein Ehepaar, deren zehnjährige Tochter und einen befreundeten zehnjährigen Buben.

Nicht seine erste Straftat

Cooper soll die Morde begannen haben, kurz nachdem er im Juni 1983 aus einem anderen Gefängnis floh. Schon lange vor der Mord-Anklage wurde der heute 61-Jährige mehrmals verhaftet: wegen Raubüberfallen. Zwei Frauen haben ihn auch der Vergewaltigung bezichtigt.

„Ich hatte ein emotionales Treffen mit Kevin Cooper. Er war nachdenklich und ehrlich und ich bin überzeugt davon, dass er unschuldig ist, was die Verbrechen angeht, für die er verurteilt wurde", postete Kardashian nach dem Treffen auf Twitter zu einem Foto, das sie Arm in Arm mit Cooper zeigt. Via Twitter forderte das TV-Sternchen den damaligen Gouverneur auf, sich der Sache anzunehmen.

 

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