AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Promis, Promille, PannenZuschauen und ablästern: Warum wir den Opernball so lieben

Alles eine große Operette: Am Donnerstag wird die Wiener Staatsoper wieder zum Ballsaal. Wenn die Nachtfalken ausschwärmen, dann ist Opernball. Hommage an eine Faschingsveranstaltung.

Jetzt weiterlesen mit unserem Digitalabo

Gratis testen

    Ihr Testabo beinhaltet:

  • Alle Kleine Zeitung Plus Artikel lesen
  • Tägliches E-Paper lesen
  • Smartphone-App uneingeschränkt nützen
  • Test endet automatisch nach 4 Wochen
 Beim Opernball gilt: zuschauen und ablästern wie die Muppets Waldorf und Statler
Beim Opernball gilt: zuschauen und ablästern wie die Muppets Waldorf und Statler © Kevin Mazur/Getty Images for Amnesty International
 

Nehmen Sie hoch das Bein, treten Sie ein, unser Tanz, er muss der nächste sein.“ Falco. Er war mehrmals beim Opernball und wer weiß, vielleicht sind viele seiner Lieder das Produkt durchzechter Nächte am Opernring 2 ... „Brillantin’ Brutal“, wenn die Mitternachtsquadrille zum unkontrollierten Massengalopp wird. Oder wenn sich das Party-Kollektiv durch die viel zu engen Gänge schiebt, dann reiht und reibt sich „Body next to Body“. Oder wenn es frühmorgens schon dämmert, dann gilt es erst recht, das Leben zu feiern: „Verdammt, wir leben noch!“
Müssen wir wirklich noch die alte Leier von „Totgesagte leben länger“ anstimmen? Unbedingt! Denn immerhin hat der Opernball fast schon 150 Jahre auf dem Buckel. Und es war ein Sieg des Vergnügens: 1877 hat sich Kaiser Franz Joseph I. endlich dazu durchgerungen, dass in „seinem“ Opernhaus nun denn endlich auch eine „Soirée“ stattfinden darf. Aber! Obacht! Tanzen? Sicher nicht!

Kommentare (1)

Kommentieren
Balrog206
0
0
Lesenswert?

An

Wen erinnert mich dieses Foto nur 🤔😂

Antworten