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Wiener Opernball in New YorkTransatlantisches Gewalze im Zeichen Joseph Haydns

Die Ney Yorker Society erlag dem österreichischen Charme: Silvia Frieser und Daniel Serafin konnten am Freitagabend rund 400 Gäste auf dem Viennese Opera Ball begrüßen.

Balleröffnung unter dem Kommando von Roman E. Svabek © stefan joham
 

„Alles Walzer” hieß es am Freitagabend bereits zum 64. Mal  im  eleganten New Yorker Cipriani. Der Viennese Opera Ball war heuer dem 210. Todestag von Joseph Haydn gewidmet und versprühte österreichische Gastfreundschaft in der U.S.-Metropole. Zwischen K.u.K.-Flair, gelebter Tradition und innovativen Unternehmen inszenierten Organisatorin Silvia Frieser und künstlerischer Leiter Daniel Serafin eine Nacht, wie man sie sonst nur an der prunkvollen Ringstraße erlebt. Schon die Eröffnung unter der Leitung von Roman E. Svabek zu Klängen des „Divertimento Viennese“ protzte vor rot-weiß-roter Festlichkeit. Der Jubelmarsch für Kaiser Franz Josef erinnerte an monarchische Glanzzeiten. Trittsicher zeigten sich die 18 Debütanten-Pärchen, die zum Kaiserwalzer von Johann Strauss am Tanzparkett eine gute Figur machten. Die zauberhaften Swarovski-Tiaras ließen die Augen der Debütantinnen  glänzen.

Weltstars beeindruckten das Publikum

Musikalisch vereinte Serafin das Beste von beiden Seiten des Atlantiks und begrüßte Stars wie Ferruccio Furlanetto und Publikumslieblinge der renommierten Metropolitan Opera of New York wie Nadine Sierra (USA), Tenor Javier Camarena (Mexiko), Rihab Chaieb (Kanada) sowie Grammy-Gewinner Lucas Meachem. Aus Österreich reiste Opernsängerin Aida Garifullina zum Fest der Wiener Kultur an.

Mode, made in Austria

Ein wahrer Blickfang waren die eleganten und extra für den Ball angefertigten Roben heimischer Designer, die im Cipriani die Blicke der New Yorker Society auf sich zogen: Unternehmerin Ivana Ho (IVY’s PHO HOUSE) hüllte sich in eine Kreation von Lena Hoschek, Lisa Wieser (Palmers) beeindruckte im Ballkleid von Silvia Schneider und Brand-Communications-Managerin Marie-Louise Schütze zeigte sich in einem Laskari-Entwurf. Designer Ali Rabbani fertigte für das Modeunternehmen extra ein Tutu aus Palmers-Münzen an, das Ballerina Tatjana Feldmann bei der Eröffnung vorführte. Es wird in einer stillen Auktion zugunsten der Musiktherapie am Memorial Sloan Kettering Cancer Center versteigert werden und die Spendensumme des 64. Viennese Opera Balls erhöhen.

In der Gästeschar

Im Cipriani feierten die transatlantischen Beziehungen unter anderem:    Ingrid Flick,  Klaus Panholzer (Schloss Schönbrunn), Franz Patay (Vereinigte Bühnen),   Renée Price (Neue Galerie New York), Inge Serafin, Danielle Spera (Jüdisches Museum Wien),  Hannelore Veit (ORF).

Die Streaming-Plattformen takt1 (https://www.takt1.de) und fidelio (https://www.myfidelio.at) übertragen  die Höhepunkte der rauschenden Ballnacht am 8. Februar.

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