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Tag 10 im DschungelcampAlle mussten zur Prüfung, Alf nahm Abschied: "Alles Yotta"

IBES 2019 hat endlich einen echten Star: Wucki heißt er und er ist ein Wombat. Ansonsten gab es neue Erkenntnisse aus der Yotta-Universität und Abschied nehmen musste Tommi Piper aka Alf.

Die zehn Kandidaten dürfen zumindest sagen, einmal bei einer Prüfung dabei gewesen zu sein. © RTL
 

"Einen Joint und Alkohol" wünscht sich Doreen und Tommi Piper wurde vom Publikum aus "Ich bin ein Star - holt mich hier raus" gewählt. Damit bleiben noch neun "Prominente" in der Lagerfeuer-Show, das Finale findet am 26. Jänner statt. Indes darf sich RTL über starke Quoten freuen: Am Samstagabend unterhielt IBES erstmals in diesem Jahr mehr als sechs Millionen Zuseher. Und dass trotz starker Konkurrenz durch die Handball-WM (fast acht Millionen Zuseher). Erfolgreich läuft das Dschungelcamp auch in Österreich: Im Schnitt sahen 335.000 Menschen zu (zum Vergleich: Den ZiB-Flash in ORF eins verfolgten zeitgleich 134.000 Personen).

Tag 10 im Dschungel. Das Wichtigste zuerst: Endlich haben Daniel Hartwich und Sonja Zietlow jemanden im Dschungel gefunden, den sie gerne mögen: Wooki nennt sich der nicht abwählbarer Kandidat, der zur Familie der Wombats zählt.

Die Haltung unterschietd sich, im Kern haben Sibylle und Domenico aber das gleiche Problem: Domenico war direkt nach seinem Camp-Aschied am wichtigsten, seinen Wert in seinen Social Media-Kanälen gesteigert zu haben. Eine todtraurige Sybille plagte hingegen einen Tag später das Gefühl, versagt zu haben und fürchtete, mit verweinter Stimme, Enttäuschung und Tadel ihres Agenten. Dieser versuchte sie schließlich zu beruhigen (Immerhin: "Der Terminkalender ist voll, Februar und März sind gerettet").

Der "Yotta-University of Life" ging damit ein weiteres Mitglied verloren. Nur Peter und Evelyn schreien noch mit Bastian am Morgen "i am strong, i am [helsi]" mit. Auch Wissen über die Maßeinheiten gehört zum Lehrplan der Yotta-Universität: "Voll mega", sagt Evelyn. "Nix Mega, yotta", bessert sie der deutsche Guru im australischen Dschungel aus und erläutert die Bedeutung von "yotta" - über den Dschungel hinaus:

"Eine Fehlbildung habe ich nicht, ein bisschen Bildung habe ich", klärte Evelyn wiederum über ihren Geisteszustand auf. Und Abitur hat sie ja auch - wobei das offenkundig mehr über das deutsche Schulsystem als über die 30-Jährige aussagt. "Bücher machen schlau?", will sie noch einmal sicher gehen. Peter bestätigt und bietet sich an, ihr eines dieser Bücher zu empfehlen.

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Zur Prüfung, inszeniert als antiker Gladiatorenkampf, durften alle zehn Kandidaten antreten. "Willkommen im Kolosseum" begrüßte Herr Doktor Bob, das australische Dschungeläquivalent zum heimischen Bergdoktor.

"War das schon alles", rief Peter den römischen Regenten Sonja und Daniel zu, nachdem er drei Minuten lang seinen Kopf in einen Ameisenkasten gesteckt hat. Es kam noch mehr. Etwa Speerwerfen mit Kakerlaken im Mund (Stern für Bastian). Oder Käfighaltung mit Chris - und Schlangen (ein Stern). Eine kleine Vogelshow komplettierte den Wettkampf: 9 von 10 Sternen wurden es am Ende.

Was auffällt: Wieder wurden keine Ekel-Mahlzeiten kredenzt. Offenbar entschied man sich bei RTL, in der 13. Saison die Backenmuskeln der Kandidaten zu schonen. Gut so. Womit die Zuseher leider nicht verschont wurden: Die Briefe aus der Heimat. Zumindest die Kandidaten scheinen sich darüber gefreut zu haben. So wie Sandra: „Mutti, Vati, mir geht‘s gut. Wenn ich nach Hause komme, will ich ne Bockwurst.“

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