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Diskussion in den MedienWas passiert mit Peter Alexanders Vermögen?

Nach dem Tod von Sohn Michael Neumayer wird in mehreren deutschen Medien darüber diskutiert, was mit dem Vermögen des Schlagersängers passieren soll.

Peter Alexander
Peter Alexander © (c) dapd (HANSJOERG KRAUSS/AP)
 

Das Schicksal war der Familie des Schlagersängers Peter Alexander (1926-2011) nicht gnädig: 2003 starb seine Ehefrau Hilde, sechs Jahre später kam seine Tochter Susanne bei einem Autounfall auf Ko Samui (Thailand) ums Leben. Vergangenen Sonntag wurde Sohn Michael Neumayer tot in seiner Villa in der Türkei aufgefunden.

In den Medien führte das zu einer Diskussion darüber, was nun mit dem Vermögen des Sängers geschehen soll, welches laut Bunte.de mit "40 Millionen Euro" datiert wird.

Folgendes ist auf Bild.de nachzulesen: Wie die Zeitung auf ihrer Webseite berichtet, habe der Wiener nach dem Tod seiner Ehefrau die „Melodie Privatstiftung“ gegründet, "um den Nachlass zwischen den leiblichen Kindern Michael und Susanne († 51), Stieftochter Ingeborg und den Enkeln zu regeln. In die Stiftung soll der Löwenanteil des Erbes geflossen sein."

Fazit laut "Bunte.de":  "Am wahrscheinlichsten ist also, dass das Vermögen vorerst in der Stiftung verbleibt."

Fest steht jedenfalls, dass die Familie für den Sänger eine große Rolle gespielt haben muss: „Der Opa war ein totaler Familienmensch. Dass es uns gut geht, war ihm sehr wichtig“, erzählte Enkel Philip Neumayer 2016 dem Kleine Zeitung Magazin „Peter Alexander Dankeschön, es war bezaubernd“ (welches in dem Bericht der Bild-Zeitung zitiert wird).

 

 

 

 

 

Kommentare (2)

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Aurelia22
2
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Peter Alexander war einer der größten

in seinen Medie. Und da kann einer von Kitsch reden wie und was er will. Niemand musste es sich ansehen. Es war eine heile schöne Welt, in Gegenteil von der heutigen Zeit. Heutzutage kann man sich nur einen Totalen Blödsinn anschauen. Und nur keinen Neid er hat sich sein Geld redlich verdient.

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emkei
22
0
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Eine ganz einfache Lösung

Statt mit den Millionen weiterhin stiften zu gehen, sollte man damit die Opfer des Kitsches und der "Heile Welt Unterhaltung" entschädigen. "Dankeschön", es wäre wenigstens ein kleiner bezaubernder Anfang!

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