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Nach Influenza-InfektionNiki Lauda aus dem Wiener AKH entlassen

Nach einer Influenza seit Anfang des Jahres wurde die Formel-1-Legende engmaschig behandelt und überwacht.

© (c) APA/ROBERT JAEGER
 

Ex-Formel 1-Star und Fluglinienunternehmer Niki Lauda ist am Mittwoch wieder aus der Spitalsbehandlung im Wiener AKH entlassen worden. Er war seit 2. Jänner von den Spezialisten an der Wiener Universitätsklinik nach einer Influenza-Infektion engmaschig behandelt und überwacht worden.

Bekannt wurde Laudas Entlassung aus dem Spital durch eine Information vonseiten des Leiters der Klinischen Abteilung für Thoraxchirurgie im Wiener AKH (MedUni Wien), Walter Klepetko. An der Abteilung war an dem Ex-Formel-Star im Sommer vergangenen Jahres nach einem akuten Lungenversagen eine Lungentransplantation vorgenommen worden. Die Spezialisten am Wiener AKH haben seit Jahren eines der größten Zentren weltweit für solche Eingriffe aufgebaut.

Lauda hatte sich nach einer entsprechenden Rehabilitationsbehandlung allerdings um die Jahreswende im Kreise seiner Familie eine Influenza-Infektion zugezogen und sich - wieder in Wien - in Spitalsbehandlung begeben. Aufgrund seiner Lungentransplantation im Sommer und der daraus folgenden immunsupprimierenden Therapie war ein Aufenthalt auf der Intensivstation notwendig geworden, hatte Klepetko erklärt.

"Das wäre auf einer Normalstation gar nicht möglich." Lauda war bei seinem neuerlichen Krankenhausaufenthalt nicht auf eine künstliche Beatmung angewiesen.

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Ich frage mich immer noch

was damals vorgefallen ist, beim Kauf und kurze Zeit darauf der Wiederverkauf der FlyNiki

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Kristianjarnig
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Was meinen Sie?

Schauen wir uns die Geschichte des Herrn L. in Bezug auf Airlines mal an:

Da war mal die Lauda Air, die wurde dann um die Jahrtausendwende der AUA aufs "Auge gedrückt", der Herr L machte damit ein sehr gutes Geschäft. Hat er sich darum gekümmert was mit seinen treuen Angestellten passiert ist mit dem Eintritt in die verfeindete AUA? Wohl eher nicht(und den meisten ist nichts gutes passiert).

Gut, die Kriegskasse war somit gefüllt, es kam zur Gründung der NIKI, der Partnerschaft mit Air Berlin, leztlich der Verkauf der Niki an AB. Wieder ein gutes Geschäft gemacht auf dem Rücken der Leibeigen...pardon, Angestellten. Was mit der NIKI geschah wissen wir. Wer wieder mal verdient hat ebenfalls.

Nun gut, dann ging es darum die Restchen der Niki aus dem Kadaver der Air Berlin rauszukaufen. Es gab durchaus seriöse Bieter(und eigentlich auch schon Besitzer) mit der IAG Gruppe(British/Vuelling und Co), dann hat es sich ein gewisser Herr wieder mal gerichtet(und das hat nichts mit Geschäftssinn zu tun sondern einfach mit Kontakten - andere würden das böse Korr.... Wort benutzen, aber sowas machen wir sauberen Österreicher ja nicht, niemals^^, nur die anderen, die aus dem Osten/Balkan, wir nicht) und das ganz erworben um sich sogleich mit dem "Traum" aller Angestellten(wenn man Glück hat), der irischen Ryanair, ins Bett zu legen und sogleich 75% an dieselben zu vertickern.

Raten Sie mal wer die restlichen 25% bekommen wird und wer wieder mal sauber daran verdienen wird. ABER....

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Kristianjarnig
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....wir haben ja nichts zu verschenken....^^

Sonst geht sich die Villa in Spanien "nicht aus..."

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Lodengrün
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Einfach die

zuständige Politik fragen. Für jemanden der ein Buch mit dem Titel: „ich pfeif auf Österreich“ herausgegeben hat genießt er viele Privilegien. Herr Strache würde bei jemand anderem gleich den Entzug der Staatsbürgerschaft beantragen.

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ACorven
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jaja....lodengrün und die FakeNews...

.... ich würd mich mal schlau machen bevor ich Behauptungen aufstelle, die absoluter Schwachsinn sind...
Es geht in dem Buch zwar um Lauda .... aber der Autor war dann wohl doch wer anderes.

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Ich meine nur, nicht dass dann die

Korruptionsstaatsanwaltschaft wieder was findet. Das Prozedere hatten wir ja schon einmal gehabt.

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plolin
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Schön

Und jetzt? Mein Sohn wurde auch gestern aus dem Spital entlassen. Hurra !!!

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