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Mitglieder Die steirischen Leserparlamentarier

Diese Steirerinnen und Steirer gestalteten ab Juni 2017 ein Jahr lang die Kleine Zeitung mit und vertraten die Anliegen der Leserschaft.

Dominik Brinner

Wachmann an der Kunst Universität Graz, 20, wohnhaft in Hausmannstätten (Bezirk Graz-Umgebung).

Kontakt: dominik.brinner@leserforum.at

Barbara Siegl

16-jährige Schülerin aus Deutsch Goritz (Bezirk Südoststeiermark)

Kontakt: barbara.siegl@leserforum.at

Hans Werner Gangl

Technischer Angestellter aus Graz, 46 Jahre alt.

Kontakt: hans-werner.gangl@leserforum.at

Caroline Rodlauer

Architektin und Ziviltechnikerin (40) aus Bad Mitterndorf im Bezirk Liezen.

Kontakt: caroline.rodlauer@leserforum.at

Gottfried Gerngroß

Landesbediensteter (47) aus Buch-St. Magdalena im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld.

Kontakt: gottfried.gerngross@leserforum.at

Josef Graßmugg

Büroangestellter (55) bei der Polizei, stammt aus Kapfenberg (Bezirk Mürztal).

Kontakt: josef.grassmugg@leserforum.at

Werner Grüner

Supervisor, Coach und Weinakademiker, 69 Jahre alt, wohnhaft in Leoben.

Kontakt: werner.gruener@leserforum.at

Claus Hardt-Stremayer

Gymnasiallehrer in Leoben, wohnhaft in Graz, 26 Jahre alt.

Kontakt: claus.hardt-stremayer@leserforum.at

Anna Hörzer

Bäuerin (35) aus Waldstein im Bezirk Graz-Umgebung.

Kontakt: anna.hoerzer@leserforum.at

Maria Jandl

Sekretärin (33) aus Maria Lankowitz (Bezirk Voitsberg).

Kontakt: maria.jandl@leserforum.at

Sabrina Lerch

Sabrina Lerch (33), Grafikerin und landwirtschaftliche Facharbeiterin (Nebenerwerb) aus Hitzendorf (Bezirk Graz-Umgebung).

Kontakt: sabrina.lerch@leserforum.at

Daniel Nauschnegg

Jungunternehmer (32) aus Eibiswald (Bezirk Deutschlandsberg).

Kontakt: daniel.nauschnegg@leserforum.at

Theresa Niederl

Hat gerade die Matura bestanden, ist 18 Jahre alt und stammt aus Gnas (Bezirk Südoststeiermark).

Kontakt: theresa.niederl@leserforum.at

Margit Nöhrer

Geschäftsführerin (55) aus Rohr bei Hartberg (Bezirk Hartberg-Fürstenfeld).

Kontakt: margit.noehrer@leserforum.at

Maria Pachernegg

16-jährige Schülerin aus Murau.

Kontakt: maria.pachernegg@leserforum.at

Michael Rahm

Leitender Angestellter (35) aus Weiz.

Kontakt: michael.rahm@leserforum.at

Ludmilla Reisinger

Hat gerade die Matura bestanden, 18 Jahre alt, aus Frohnleiten (Bezirk Graz-Umgebung).

Kontakt: ludmilla.reisinger@leserforum.at

Gernot Ruprechter

Tätig im Bereich EDV und Marketing und als Fotograf, 44 Jahre alt, aus Knittelfeld (Bezirk Murtal).

Kontakt: gernot.ruprechter@leserforum.at

Ernst Balthasar Scheid

Der 65-jährige war Bewährungshelfer und Coach und lebt in Obdach (Bezirk Murtal). 

Kontakt: ernst-balthasar.scheid@leserforum.at

Angelika Schmidt

Studentin (24) aus Kalsdorf.

Kontakt: angelika.schmidt@leserforum.at

Christof Weber

33-jähriger Grazer, als Postdoc am Institut für Atmosphärenphysik der "Tschechischen Akademie der Wissenschaften" in Prag tätig.

Kontakt: christof.weber@leserforum.at

Martha Zaunschirm

Berufsschullehrerin (47) aus Gleisdorf im Bezirk Weiz.

Kontakt: martha.zaunschirm@leserforum.at

Karin Zeni

Ehemals Geschäftsführerin in Frankfurt, 75 Jahre alt, stammt aus Graz.

Kontakt: karin.zeni@leserforum.at

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sprintschniklisi
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Vertrauen ist gut ...

Die vergangenen Wochen waren schwierig, die Einschränkung von Grund - und Freiheitsrechten schmerzhaft. Aber solange die Glaubwürdigkeit der politischen Verantwortungsträger aufrecht erhalten werden konnte, solange schien ja alles gut zu sein. Durchhalten, Leben retten, ein Team Österreich bilden - das waren die zündenden Schlagworte. "Ich bin verpflichtet, Ihnen die Wahrheit zu sagen!", das habe ich nicht nur einmal aus dem Mund des Bundeskanzlers im Beisein von Innenminister und Gesundheitsminister gehört. Und zu dieser Wahrheit gehörten auch die von den Coronagesetzen abgeleiteten Bestimmungen zu den Ausgangsbeschränkungen. Vier Gründe wurden bis zuletzt genannt: Einkaufen, jemandem helfen, zur Arbeit gelangen und sich die Füße vertreten, nur mit jemandem aus dem eigenen Haushalt! Mantraartig wurden diese Regeln heruntergebetet. Und wir - meine Familie und meine Freunde, haben das eingehalten. Es war ja die Wahrheit, zu der sich der Kanzler verpflichtet fühlte! Wir haben voneinander Abstand gehalten. So mancher, der allein lebt, hat sich im Auftrag der und im Vertrauen auf die Regierung durch die einsamen Tage geschleppt. Heute wissen wir, dass das ja nie so gewesen ist. Sich im privaten Umfeld zu treffen, war ja durch die Coronagesetze nie verboten!!! Warum seid ihr nur so dumm gewesen und habt dem Kanzler und seinem Gefolge geglaubt? Weil er von der uns schuldenden Wahrheit gesprochen hat? Vielleicht, aber Wahrhaftigkeit und Vertrauen sind auch leicht verspielt.

LotharBinder
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Welch ein Kurs zur Coronabewältigung? oder CORONA-Bewältigungs-MODELL

Werden Großbritannien und die Niederlande, mit ihrem sehr liberalen Kurs in der Bewältigung der "Corona-Krise", das politisch durchstehen können?
Erste Anzeichen gibt es, dass das - voraussichtlich und hoffentlich - nicht der Fall sein wird.
Der Gedanke kann schon aufkommen, dass eine Situation mit einem Infektionserreger mit geringer Pathogenität aber erkennbarem Seuchenpotential (nach WHO-Definition), wie ich das beim aktuellen Corona-Virus zu erkennen glaube, an das "Prinzip der natürlichen Auslese" denken lässt!
Üben wir uns jetzt nur im "business as usual", dann werden ohnedies mindestens 80% der Bevölkerung ohne gröbere Probleme überleben, die restlichen 20% (vorwiegend ältere und chronisch Kranke, sowie auch vorübergehend immungeschwächte Menschen) haben halt mit einer Komplikationsrate bis hin zum Tod zu rechnen! - Das führt dann lediglich zu einer "Verjüngung" der Bevölkerung!
Ich, als Angehöriger einer Altersrisikogruppe, bin froh, dass der überwiegende Anteil der Menschen in Europa und vor allem deren aktuelle politische Führungsgruppen, nicht so denkt und jetzt einmal einen humanistischen Ansatz zur Bewältigung der Corona-Krise gewählt hat! Es ist für mich aber auch klar, dass wir nach Bewältigung dieser medizinischen und gesundheitlichen Herausforderung nicht mehr so weiter machen können wie bisher, weder aus ökologischen und schon gar nicht aus ökonomischen Gründen!
Abgesehen davon gilt es viele Dinge unserer derzeitigen Lebensart zu überdenken!
Lothar Binder

lieschenmueller
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Sehr sympathisch

Auf gutes Gelingen!