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Leserbeirat tagte"Ein ganz neuer Zugang zur Zeitung"

Beim abschließenden Treffen des Leserbeirates wurde noch weiter hinter die Kulissen geblickt.

Das Leserforum besuchte die Druckerei
Das Leserforum besuchte die Druckerei © KLZ/Weichselbraun Helmuth
 

Spannung liegt in der Luft. Die Mitarbeiter der Styria-Druckerei im Industriepark St. Veit sind hoch konzentriert. Es ist 22.30 Uhr, Zeit für den Andruck der Kleinen Zeitung an diesem Tag. Diesmal schauen ihnen besondere Gäste über die Schulter. Es sind die Mitglieder des Leserforums, die sich in den vergangenen Monaten intensiv mit den unterschiedlichen Plattformen der Kleinen Zeitung beschäftigt und tiefen Einblick in die Arbeit der Redaktion erhalten haben.

Als die Druckmaschine mit vollem Tempo zu arbeiten beginnt, ist der Höhepunkt der Faszination erreicht. Zehntausende frisch gedruckte Zeitungen rauschen über die Köpfe der Besucher hinweg.

Chefredakteurin Antonia Gössinger hatte zu Beginn des vierten und letzten Treffens in der Redaktion versucht, das Plenum auf diesen Moment vorzubereiten: "Die Druckmaschine in ganzer Dimension zu sehen, ist etwas Besonderes."

Bevor es nach St. Veit ging, gab sie, unterstützt von Redaktionsmanager Michael Sabath und Dialog-Chefin Bettina Schmidt, den Mitgliedern des Leserforums einen Überblick über jene Dinge, die die Kleine Zeitung in den vergangenen Wochen besonders beschäftigt hat: Sommergespräche, Sonderbeilagen, Buchmagazine, Veranstaltungen wie Kärnten Läuft, die Live-Streams der Eishockey-Testspiele und mehr.

Leserbeirat: Letztes Treffen mit Druckereibesichtigung

Das vierte und letzte Treffen des Leserbeirates begann mit einer Diskussion in der Redaktion in Klagenfurt.

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Redaktionsmanager Michael Sabath und Chefredakteurin Antonia Gössinger präsentierten und diskutierten aktuelle Themen mit dem Plenum.

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Anschließend besuchten die Mitglieder des Leserforums die Druckerei im Industriepark in St. Veit.

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Betriebsleiter Markus Sackl erklärte die komplexen Aufgabenbereiche im Produktionsbetrieb.

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Die Leserforums-Mitglieder, hier in der Bildmitte Rudolf Prill, schauten den Mitarbeitern genau über die Schulter.

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Ein Besuch in der Druckerei zur Hauptbetriebszeit ist ein besonderes Erlebnis. Schließlich rauschen zehntausende Zeitungen über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg.

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Klicken Sie sich weiter durch die Bilder des Leserbeirat-Treffens.

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Kleine Zeitung Produktions-Chef Rudolf Raunig und Styria Druckerei Betriebsleiter Markus Sackl

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Vielfältige Aufgaben

Gerade die Vielfalt der Aufgaben hat die Sicht des Leserbeirats auf die Kleine Zeitung nachhaltig verändert. So hat Kathrin Weißmann-Ritzinger nun einen "ganz neuen Zugang zur Zeitung" und David Hofer freut sich, erlebt zu haben, "wie geplant wird und man es auch schafft, Informationen zu später Stunde ins Blatt zu bringen".

Das digitale Angebot wurde zum Lebensbegleiter: "Die Push-Nachrichten der App möchte ich nicht mehr missen", sagt etwa Angelika Wieltschnig.

Faszination Druckerei

In der Druckerei erklärten Produktionschef Rudolf Raunig und Betriebsleiter Markus Sackl ihre Aufgaben. Zum Beispiel die komplexe Planung, bei der auf aktuelle Ereignisse wie Fußball-Spiele und sogar Wettervorhersagen eingegangen wird. Dass die Ausgaben für Osttirol und Oberkärnten zuerst in den Druck müssen, weil sie den weitesten Weg vor sich haben. Und dass die Druckerei ein 24-Stunden-Betrieb ist.

Um 22.50 Uhr ruft Sackl: „Osttirol ist fertig“! Und während die ersten Lieferwagen mit frischen Zeitungen in der Dunkelheit verschwinden, halten die Mitglieder des Leserforums stolz die Ausgabe vom kommenden Tag in den Händen.

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