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Deutschland "Drive-In"-Weihnachtsmarkt

In Deutschland wurde ein coronagerechter "Drive-In"-Weihnachtsmarkt eröffnet - im Angesicht eines ehemaligen Kernkraftwerks. Auch so geht Weihnachten.

Im Schritttempo mit dem Auto durch das Weihnachtswunderland im Angesicht eines Kernkraftwerks. Gibt's nicht? Doch!

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Im Freizeitzentrum Wunderland im deutschen Kalkar wurde ein coronagerechter "Drive-In"-Weihnachtsmarkt eröffnet.

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Das ehemalige Kernkraftwerk am Niederrhein wurde 1985 fertiggestellt, ging aber nie in Betrieb. Wegen sicherheitstechnischer und politischer Bedenken wurde das Projekt 1991 eingestellt. 

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Durch die gewaltigen Kosten beim Bau und bei der anschließenden Bereithaltung für einen eventuellen späteren Betrieb wurde das Kraftwerk eine der größten Investitionsruinen Deutschlands.

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Später wurde das ehemalige Atomkraftwerk aufgekauft und ein Freizeitpark, bekannt unter Wunderland Kalkar, auf dem Gebiet errichtet.

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Die Gäste können auf dem weitläufigen Gelände mit dem Auto 2,5 Kilometer lang an einer dekorierten und beleuchteten Winterlandschaft mit 300 Tannenbäumen und Kunstschnee vorbeifahren.

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Für die Drive-In-Gäste gibt es auch Crêpes, gebrannte Mandeln,  heiße Schokolade und Glühwein - das Kulinarische kommt also nicht zu kurz.

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Auch einen Drive-In-Weihnachtsbaumverkauf soll es geben.

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Der Veranstalter hofft laut deutschen Medienberichten auf bis zu 10.000 Besucherautos bis Anfang Jänner.

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Am ersten Tag seien es bereits 650 bis 700, sagte die Sprecherin - darunter die rund 100 Beschäftigten des Zentrums, die wegen Corona in Kurzarbeit seien.

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