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InterviewSpeedkletterer Alexander Huber: "Ohne Angst ist es lebensgefährlich"

Als „Die Huberbuam“ haben Alexander Huber und sein Bruder das Speedklettern in eine neue Dimension getrieben. Ein Gespräch über Grenzen, Gefahren, den Reiz des Ungewissen, das Älterwerden – und die Angst.

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Alexander Huber
Alexander Huber in seinem Revier: senkrechte Felswände mit viel Luft nach unten © Burgasser
 

Sie klettern seit mehr als 20 Jahren als Profialpinist durch senkrechte Felswände und auf extreme Gipfel. Wie würden Sie Ihr Verhältnis zu den Bergen beschreiben. Was machen sie mit Ihnen?
Alexander Huber: Die Berge geben mir generell das Gefühl von Heimat. Das ist recht global zu sehen, auch wenn man diesen Begriff als Europäer nicht für Pakistan oder Nepal anwenden würde. Aber egal, wo ich unterwegs bin: In den Bergen fühle ich mich zu Hause.

Wo hört für Sie ein normales Bergerlebnis auf und beginnt ein echtes Abenteuer?
Alexander Huber: Wenn ich auf eine Alm spaziere und oben ein Bier trinke, dann ist das kein Abenteuer, sondern ein Genießen des Lebens. Auch bei ganz gemütlichem Bergsteigen kann man schwerlich von Abenteuer sprechen. Aber wenn man es in engagierterer Weise betreibt, ist es natürlich ein Abenteuer.

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