Top 15 15 der schönsten Dörfer Spaniens, die kaum einer kennt

Die Vereinigung der schönsten Dörfer Spaniens zählt rund 100 Mitglieder - die meisten sind Geheimtipps. Diese 15 sind 2020 dazugekommen.

Alcúdia. Selbst auf Mallorca gibt es sie noch, die geheimen Ecken, die nicht überlaufen sind. Eine davon ist Alcúdia an der Nordostküste der Baleareninsel. Die Altstadt ist von einer mittelalterlichen Stadtmauer umschlossen, innerhalb das geschäftige Leben nur so brodelt.

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Robledillo de Gata. In der Provinz Extremadura versteckt sich dieses Juwel. Robledillo zeigt sein einzigartiges Stadtbild volkstümlicher Architektur mit Häusern mit Fassaden aus Schieferplatten, Lehmziegeln und speziellen Lattenzäunen, einer Mischung aus mit Lehm und Stroh bedeckten Kastanien- und Eichenstäben. An den Fassaden der Häuser finden sich die traditionellen, mit Balustraden versehenen Holzvorsprünge und die mit arabischen Ziegeln bedeckten Dächer.

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Mogrovejo. Gerade einmal 44 Einwohner zählt das Dorf in der Provinz Kantabrien, das sich zwischen bewaldeten Bergen der Picos de Europa versteckt. Hier hat sich die ursprüngliche Lebensart der Region erhalten.

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Olivenza. In der Region Extremadura an der Grenze zu Portugal liegt diese weiße Stadt, die im 13. Jahrhundert vom Templerorden gegründet wurde. Höhepunkte des Zentrums von Olivenza innerhalb der Stadtmauer sind die Festungstürme, der Alcázar oder die Magdalena-Kirche aus dem 16. Jahrhundert.

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Pollença. Die Ausläufer der Sierra de Tramuntana bilden den malerischen Hintergrund für die Kleinstadt Pollença. Der Stadtkern verströmt mittelalterliches Flair und ist für seinen belebten Hafen und seine Bucht mit kristallklarem Wasser bekannt.

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Teguise. Die Stadt auf der Insel Lanzarote liegt in einer fast unwirklichen Vulkanlandschaft. Neben der wunderhübschen Altstadt mit ihren Herrschaftshäusern, sind die Projekte von Architekt César Manrique sehenswert: die Gartenanlage Jardín de Cactus sowie die nach ihm benannte Stiftung, welche zudem im ehemaligen Wohnsitz des Künstlers untergebracht ist.

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Betancuria. Die ehemalige Hauptstadt der Insel Fuerteventura mit ihren weiß getünchten Häusern wird von der Kathedrale Santa María de Betancuria dominiert.

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Atienza. In der Provinz Guadalajara erkennt man den höchsten Punkt des mittelalterlichen Örtchens schon von Weitem, den die Burg von Atienza markiert ihren höchsten Punkt.

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Castrillo de los Polvazares. Die Häuser aus rotem Stein mit ihren grün gestrichenen Fensterläden und Türen sind das Markenzeichen des Dorfs in der Region Kastilien-León. Es empfiehlt sich, dort auch das typische Regionalgericht zu kosten: das Eintopfgericht „cocido maragato“.

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Ponte Maceira. Unbedingt sehenswert: Das historische Ensemble von Ponte Maceira in der Provinz A Coruña besteht aus mittelalterlichen Gebäuden, einer alten Mühle und ihrem Wehr, einem modernen Gutshaus und der mittelalterlichen Brücke über den Fluss Tambre.

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Vinuesa. Das Bergdorf mit seinen markanten Häusern aus rotem Stein liegt auf einer Höhe von 1110 in der Berglandschaft in der Provinz Soria.

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Castellar De La Frontera. In Andalusien liegt die Kleinstadt am Rande des Naturschutzgebietes Parque Natural Los Alcornocales. Das Castillo de Castellar liegt rund acht Kilometer oberhalb des Hauptortes und beherbergt ähnlich der berühmten Alhambra eine Medina innerhalb ihrer Mauern.

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Culla. Es sind nur knapp 500 Menschen, die in der kleinen  mittelalterlichen Stadt Culla auf einer Höhe von 1121 Metern leben. Das Zentrum beherbergt sowohl rustikale Steinhäuser als auch die typischen weiß gestrichenen Bauten der Provinz Castellón.

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Monteagudo de las Vicarías. In der Provinz Soria liegt auch dieses Juwel: Monteagudo de las Vicarías hat zwar keine 200 Einwohner, aber enge Gassen und eine Festung wie aus dem Bilderbuch.

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Pastrana. Diese Stadt ist eine der wichtigsten in der Provinz Guadalajara und liegt zwischen den Flüssen Tajo und Tajuña. Zu sehen gibt es historische Residenzen von Adelsfamilien zu finden, ebenso wie einige Klöster, die von der mythischen Santa Teresa de Jesús gegründet wurden.

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