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Mein Paradies - Teil 2Stefan Hierländer zieht es an den Weißensee

Der Kärntner Stefan Hierländer ist ÖFB-National-Teamspieler und schoss heuer Sturm Graz zum Cupsieg. Er verrät seine Ruheoase.

Stefan Hierländer mit Hündin Stacie am Weißensee © Privat
 

Bei uns gibt es sehr viele schöne Platzerln, wie wir Kärntner wissen. Mein spezielles Paradies ist der Weißensee, und das seit meiner frühesten Kindheit. Ich komme ja aus Greifenburg und deswegen war der Weg auch nie weit dorthin. Ich mag das Idyllische, die Natur. Wenn ich um den See spaziere, finde ich immer wieder neue Platzerln, wo man weit und breit niemanden sieht oder hört. Für mich einzigartig. Da ich nur selten daheim bin, genieße ich dann umso mehr dieses Heimatgefühl, weil du abschalten kannst und den Kopf freibekommst. Im Sommer gehe ich mit meiner Hündin Stacie gern Stand-up-paddeln und ich bin auch ein leidenschaftlicher Fischer.

Als kleiner Bub bin ich stundenlang im See gestanden mit einem Stock, Flachs und Haken und habe kleine Fische gefangen. So etwas vergisst man nicht. Im Winter, wenn der See zufriert, hast du eine riesige Eislauffläche, nur beim Eishockey, muss ich zugeben, bin ich nicht so talentiert, aber allein die Aussicht ist mit nichts zu vergleichen.

Ein Einheimischer hat mir einmal erzählt, dass der Weißensee der höchstgelegene Badesee in Europa sein soll. Man lernt nie aus und ich komme immer wieder gerne hierher zurück.

Stefan Hierländer
Stefan Hierländer Foto © GEPA

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