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Top 10 Die 10 schönsten Strände Sardiniens

Karibik im Mittelmeer: Die Experten des Reiseportals weg.de haben die 10 schönsten Strände auf Sardinien aufgelistet.

Costa Rei. Für viele gehört die Costa Rei zu den schönsten Stränden der Welt. Die Küste erstreckt sich über mehrere Buchten, ist feinsandig, flach abfallend und somit auch für Kinder geeignet. Sowohl von Cagliari aus, als auch über den Ort Villasimius ist die Costa Rei gut ausgeschildert. Urlauber finden vor Ort zahlreiche Geschäfte, Restaurants und einen Surfbrettverleih. Zu erwähnen ist die Vorsaison: Reisende genießen dann den zehn Kilometer langen Strand für sich allein - beispielsweise beim Strandspaziergang.

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Cala Goloritze. Die Cala Goloritze ist unter Insidern ein Geheimtipp: Es gibt weder Liegestühle noch Schirmverleih, keine Gastronomie, aber dafür glasklares Wasser, weißen Kieselstrand und eine wunderschöne Kulisse mit steil ins Meer abfallenden Felsen. Am besten erreichen Urlauber die Bucht mit dem Boot - die letzten Meter müssen Besucher sogar schwimmen, da die Boote nicht am Strand liegen dürfen. Alternativ ist Cala Goloritze über eine längere Wanderung erreichbar. 

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Capriccioli. Der Strand Capriccioli an der Costa Smeralda ist etwa drei Kilometer südlich von Cala di Volpe. Er ist ein Paradies für Familien. Feinsandig und flach eignet er sich als Spielplatz mit kristallklarem Wasser. Pinienhaine und Olivenbäume schützen den Strand vor Wind. Große Felsen, die in vielen schönen Farben schimmern, teilen ihn in zwei Hälften. 

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Porto Istana. Im Nordosten Sardiniens, circa zehn Kilometer von Olbia entfernt, befindet sich der Strand von Porto Istana. Wer von karibischen Stränden träumt, aber lange Flugreisen scheut, ist hier richtig. Der wunderschöne Strand mit weißem Sand und türkis schimmerndem Wasser ist das perfekte Postkartenmotiv. Auch er ist flach abfallend und somit geeignet für Familien mit Kindern. Ebenfalls praktisch: Ein Parkplatz liegt nur 50 Meter entfernt und es gibt kleine, landestypische Strandbars. Tipp: Ein Strandspaziergang zur benachbarten Cala Brandinchi - hier spenden große Pinien Schatten. 

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Cala Luna. Die Mondbucht, wie die Cala Luna genannt wird, ist nur per Boot oder über eine Wanderung zu erreichen. Die meisten Boote starten in Cala Gonone. Felsenhöhlen eröffnen eine spektakuläre Kulisse auf das türkise Wasser. Der Strand ist zwar eher kiesig, aber herrlich weiß. Es gibt ein kleines Restaurant am Strand. Ältere Kinder haben ihren Spaß in der Cala Luna, für Kleinkinder ist der Strand eher nicht geeignet. Da es im Sommer sehr voll sein kann, empfiehlt sich der Besuch in der Vor- und Nachsaison. 

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Cala Guinco. Hier wurden schon viele Werbespots gedreht: Die schimmernden Blautöne der Cala Guinco sind aber auch die perfekte Kulisse für Strandurlaub. Sie ist über die Küstenstraße in Richtung Villasimius erreichbar, es sind auch Parkplätze strandnah vorhanden, ebenfalls verschiedene Versorgungseinrichtungen. Sogar Massagen werden am Strand angeboten. Bei Wind kommen Kitesurfer gerne hierher. Weitere Besonderheit: Im Hintergrund des Hauptstrandes Simius grenzt ein Salzsee an - außerdem beobachten Urlauber mit etwas Glück hier Flamingos. 

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Cala Brandinchi. Wie in einer Südsee-Lagune laufen Urlauber in der Cala Brandinchi meterweit ins flach abfallende Wasser und liegen im schneeweißen Sand. Die Bucht gehört zu den absolut besten Stränden Sardiniens und liegt in der Nähe von Porto Istana. Sie ist für Strandurlaub mit Kindern perfekt geeignet. Es gibt mehrere Bars und Urlauber können Liegen und Sonnenschirme ausleihen. Auch unter den Pinien finden Urlauber angenehme Schattenplätze. 

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Cala Banana. In der Nähe von Olbia finden Urlauber einen Strand-Geheimtipp: die Cala Banana. Über die Feriensiedlung Nodu Pianu erreichen Badelustige die etwas versteckte aber traumhafte Bucht. Am Strand geht es sehr ruhig zu, Besucher genießen den Blick hinüber zur vorgelagerten Insel Tavolara. Es gibt eine kleine Bar, die Strandbesucher mit leckeren kleinen Speisen versorgt. 

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Cala Pepino. Von Monte Rai aus in Richtung Süden fahren Urlauber einfach zur Cala Pepino. Sie bildet das südliche Ende der Costa Rei und ragt als Landzunge etwa 25 Meter ins Meer. Auch hier fällt der weiße Sand sanft ab ins türkise Meer - optimale Bedingungen für Kinder. Das flache Wasser ist bereits im Frühjahr zum Baden geeignet. Rund um die Felsen bietet sich ein schönes Revier für Schnorchler. Tipp: Von den Felsen vor der Bucht aus können Besucher über die gesamte Costa Rei blicken. 

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Cala Spinosa. Auch die Cala Spinosa liegt auf der Halbinsel Capo Testa und gehört zu den schönsten Stränden Sardiniens. Der etwas unwegsame Abstieg dorthin lohnt sich auf jeden Fall: Der Strand ist sandig, schmal und von riesigen Felsen umgeben. Taucher und Kletterer lieben die Gegend. Mit etwas Glück sehen Urlauber Schildkröten am Strand - garantiert ist der Ausblick zur benachbarten Insel Korsika. In der Nähe gibt es Bars und Cafés. 

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