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Reisetipps Borromäische Inseln

Auf den Inseln und an den Ufern des Lago Maggiore begegnet man der traditionsreichen Fürstenfamilie Borromeo auf Schritt und Tritt.

Die Isola Bella (deutsch: schöne Insel) ist eine Insel im Lago Maggiore. Der Palazzo Borromeo (Bild) und seine Gärten sind ein Schmuckstück barocker Kunst, die - einem großen Schiff gleichend - durch das Wasser des Lago Maggiore gleiten. 

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Im Untergeschoß des Palazzo befinden sich mehrere Muschelgrotten, die kunstvoll mit hellen und dunklen Stein- und Muschelverzierungen ausgestaltet sind.

MARCO BECK PECCOZ

Mit dem Bau wurde der Mailänder Baumeister Angelo Crivelli betraut, der auch für die Anlage der Gärten verantwortlich war.

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Die Gartenanlagen erheben sich treppen- und pyramidenförmig nach antikem Vorbild und sind mit Balustraden eingefasst, auf denen zahlreiche Statuen von mythologischen Helden und Tieren verteilt sind.

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Die Gärten beherbergen allerlei exotische Blumen, Pflanzen, Bäume und Obstsorten. Eine kleine Orangerie gehört auch dazu.

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Michela Modena kennt die Anziehungskraft der Isola Bella ganz genau. Denn sie betreibt vis-à-vis der Schiffsanlegestelle erst seit ein paar Jahren das Hotel „Elvezia“, von dessen Balkonen aus man einen herrlichen Panoramablick über die Inseln und die gegenüberliegende Küste genießt.

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Während des Sommers können alle Borromäischen Inseln mit der staatlichen Schifffahrtsgesellschaft angefahren werden. Dottore Stefano Pizzi ist der Marketing-Chef der „Navigazione Laghi“. Er nennt die Anlegestelle in Cannero am piemontesischen Ufer des Sees einen „idealen Ausgangspunkt für Ausflüge auf dem See“.

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Grösste Stadt am Lago Maggiore ist Verbania. Sehenswert sind die Botanischen Gärten der Villa Taranto, ein Geschenk ihres Gründers, Kapitän Neil Mac Eacharn, an Italien. Tausende aus aller Welt importierte Pflanzen, sowie seltene, in Europa zum Teil auch einzigartige botanische Sammlungen lassen sich hier studieren. 

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Die Isola dei Pescatori ist eine der fünf Borromäischen Inseln im Lago Maggiore und ist die einzige, die seit Beginn des 14. Jahrhunderts bis heute dauerhaft bewohnt ist. Markantestes Bauwerk des Fischerdorfs ist die Pfarrkirche, die dem heiligen Viktor geweiht ist.

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Die Isola Madre (deutsch: Mutterinsel) zählt zu den Borromäischen Inseln und ist die größte Insel im Lago Maggiore. Sie ist von einem historischen Gebäude-Ensemble und einer Parkanlage bedeckt, dem Palazzo Madre.

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