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Top 10: Ungewöhnliches Rom

Wer nicht in den Besuchermassen untergehen möchte, der hat die Chance, das wahre Rom zu entdecken.

Während sich vor dem Petersdom die Massen anstellen, kann es einem passieren, dass man die zweitgrößte Kirche Roms – Sankt Paul vor den Mauern – fast ganz für sich alleine hat.

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Das Forum Romanum in allen Ehren, aber der Largo di Torre Argentina auf dem Marsfeld ist von Touristen weit weniger überlaufen – und hier wurde immerhin Julius Caesar gemeuchelt.

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Auf dem protestantische Friedhof Cimitero Acattolico haben die Schriftsteller Keats und Shelley ihre letzte Ruhe gefunden. Heute ist er Pilgerstätte für viele Ruhesuchende in der pulsierenden Metropole. Tipp: Man beachte die Cestius-Pyramide in der Nähe.

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Und dann wäre da noch die idyllischste Müllhalde der Welt: Der Monte Testaccio ist ein Hügel, der vollständig aus Scherben antiker Amphoren besteht. 53 Millionen, schätzen Archäologen, sollen bis zum Ende des vierten Jahrhunderts dort ihre letzte Ruhe gefunden haben, die sie sich nur mit Gras und Bäumen teilen.

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Wir haben uns auf den ersten und manchmal erst auf den zweiten Blick in das lebendige Trastevere (das Nachtleben nicht verpassen!), das jüdische Viertel, das herbe Garbatella und das hippe Monti verschaut.

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Bei Märkten wie dem Borghetto Flaminio oder dem Mercato Monti kann man abseits der großen Ketten und teuren Labels nach Kleidung junger Designer oder Vintage-Stücken stöbern. www.mercatomonti.com

KK

Die gebürtige Schweizerin Monika Schwalm und die Grazer Publizistin Ursula Prügger kennen diese oft übersehenen Winkel der Stadt am Tibe und geben ihr Wissen seit 2015 mit ihrem Reiseservice „Localike Roma“ weiter. Zum Beispiel: Kürzlich wurden sieben spezielle Orte im Forum und am Palatin mit der sogenannten „S.U.P.E.R“-Eintrittskarte freigegeben: Das bedeutet zwei Tage Zeit, um im antiken Rom Orte kennenzulernen, die der Öffentlichkeit großteils nicht zugänglich sind. Um 18 Euro unter www.coopculture.it

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Freitag- und Samstagabend wird mithilfe von Augmented Reality am Friedensaltar von Kaiser Augustus die Geschichte von dessen Familie und der Stadt erzählt. www.arapacis.it

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Dieser Club im Stil jener der Prohibition im New York der 1920er-Jahre wurde 2010 als erster dieser Art in Rom ins
Leben gerufen. Kein Schild weist darauf hin, nur eine Klingel mit dem Namen „Professor Jerry Thomas“. Auf das Klingeln hin blickt ein Türsteher durch den Spion und verlangt das Losungswort (findet man auf der Homepage). Um ins Speakeasy zu gelangen, ist eine telefonische Reservierung nötig. www.thejerrythomasproject.it

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Und wer beim stählernen Portal der Villa Priorato dei Cavalieri di Malta auf dem Aventin durch das Schlüsselloch blickt, der sieht ... Ach, das schauen Sie sich am besten selber an.

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