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Österreich: Phyrn-Priel Die besten 10 Tipps für die Region

Die oberösterreichische Region Pyhrn-Priel lockt mit strengsten Corona-Maßnahmen. Ein Selbstversuch, bei dem nicht nur in Riesenschaukeln und Wasserfällen Abstand gehalten wird.

Mehlspeisen

Nach einer Wanderung im Nationalpark Kalkalpen belohnt man sich in der direkt an der Hengstpass-Bundesstraße gelegenen Almhütte Zickerreith von Resi Berger und Franz Rodlauer am besten mit einer heißen Suppe und einer köstlichen Nachspeise. Die Hausherrin ist Konditormeisterin und verzaubert zum Beispiel mit großen Stücken eines beispiellosen Topfen-Mohn-Marillen-Kuchens.

Kuhelnik

Steyr-Ursprung

Mit dem E-Bike oder dem Auto gelangt man in Hinterstoder einfach zum Almgasthof Baumschlagerreith. Von dort führen schöne Wanderungen etwa zur Hochsteinalm. Nach zehn Gehminuten erreicht man aber bereits ein schönes Ziel: den Ursprung der Steyr, wo sich im Wald sieben kleine Quellen zum Fluss vereinen.

Kuhelnik

Dr.-Vogelgesang-Klamm

In der längsten begehbaren Klamm Oberösterreichs, die nach dem ehemaligen Gemeindearzt von Spital/Phyrn benannt ist, findet man an heißen Tagen ein kühles Fleckerl. 10 Minuten hinter der Klamm kehrt man in die Bosruckhütte ein, die mit einem hervorragenden Schweinsbraten aufwartet – wenn er durchs zu späte Loswandern nicht schon ausverkauft ist.

Kuhelnik

Restaurant Stoda

Richtig gut essen, lässt es sich im Restaurant Stoda im Ortskern von Hinterstoder. Zwar ist man preislich schon im oberen mittleren Bereich, dafür schmeckt das Steak oder der Backhendlsalat umso besser. Wer weitere Eindrücke sammeln will, lässt sich Kaffee und Nachspeise fast gegenüber im hippen Café Fleischerei servieren.

Kuhelnik

Die Welt der 8000er

In die Welt der 8000er-Gipfel führt im Stift Spital/Phyrn das Museum über Extrembergsteigerin Gerlinde Kaltenbrunner. Für die aktuellen Öffnungszeiten am besten vorab anrufen – sie stimmen in Coronazeiten nicht mit den Homepageangaben überein.

TVP Phyrn-Priel

Gleinkersee

Die Kulisse des Gleinkersees ist eindrucksvoll, das Wasser angenehm und nicht zu kühl. Am See gibt es eine große Liegewiese und einen Verleih für Tretboote und Stand-up-Paddles. Nach dem Badetag findet angrenzend mit dem Seewirt eine Speisekarte mit ausschließlich Bio-Gerichten.

Kuhelnik

Höss-Alm

Im Sommer ins Skigebiet zahlt sich auf der Höss in Hinterstoder aus. Mit Seilbahn oder Auto gelangt man auf den Berg, wo man nicht nur am Schafkogelsee entspannen kann, sondern auch zahlreiche Wanderrouten starten. Für gemütliche Wanderer zu empfehlen: Hin zu den Aussichtsplattformen Dachsteinblick und Schafkögel. Dafür braucht man vom Lift zwei Stunden hin und zurück.

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Kneipp-Park

Um den Rundwanderweg in Hinterstoder zu erreichen, muss man vom großen Skiliftparkplatz nur wenige Minuten zu Fuß in Richtung der Steyr spazieren. Dort befindet sich auch der Kneipp-Park, bei dem man seine aufgehitzten Wander- oder Radfahrfüße ins eiskalte und glasklare Quellwasser tauchen oder seine Zehen im Fußparcour auf verschiedenen Untergründen von Holzspänen bis zu Steinen kitzeln kann.

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Maultrommelmacher

In Molln, 15 Gehminuten vom Nationalparkzentrum Molln entfernt, lässt sich der Familienbetrieb Wimmer besichtigen. Man erfährt Interessantes über die Herstellung der Maultrommel in 12. Generation und kann das traditionelle Instrument auch erwerben.

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Phyrn-Priel-Card

Für Übernachtungsgäste ist die Vorteilskarte für die Region ein großes Geschenk. Mit ihr fährt man bis 11. Oktober gratis mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln und Liften, kommt kostenlos in die Dr.-Vogelgesang-Klamm, zu Ranger-Wanderungen oder in Schwimmbäder und erhält bei vielen Betrieben Ermäßigungen.

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