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Snowfarming Hier wird Schnee "angebaut"

Gletscherskigebiete setzen vermehrt auf Schneedepots: Ende August werden die Vliese zum Abdecken wieder abgenommen.

Hier wird Schnee "angebaut"

In den Tiroler Gletscherskigebieten wird im Laufe der Vorbereitungen auf die nächste Skisaison geprüft, wie viel Schnee man aus dem Vorjahr 'hinüberretten konnte'.

(c) APA/HELMUT FOHRINGER (HELMUT FOHRINGER)

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Im Bild die Situation am Rettenbachferner.

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Denn alle Tiroler Gletscherskigebiete versuchen, die Schneeschmelze möglichst hintanzuhalten.

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Dabei setzen die Bergbahnen neben dem Abdecken von Schneeflächen vermehrt auf Schneedepots - dem sogenannten Snowfarming. Im Bild die Situation am Rettenbachferner.

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Eine Spielmöglichkeit für Kinder am Rettenbachferner in Sölden.

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Luftaufnahme vom Rettenbachferner in Sölden.

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Rettenbachferner, Sölden.

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Rettenbachferner, Sölden.

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Geschützt werden aber nur jene Gebiete, wo auch Ski gefahren wird, erklärte Andrea Fischer, Gletscherforscherin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.

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Auf die Gletscherschmelze habe das Abdecken ohnehin "kaum Einfluss, weil die abgedeckten Flächen zu klein sind", erläuterte die Wissenschafterin.

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Sehr wohl habe aber der vergangene schneereiche Winter einen positiven Einfluss auf die Gletscherschmelze gehabt: "Trotz extremer Temperaturen im Juli und August liegt noch einigermaßen viel Schnee vom letzten Winter auf dem Eis".

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Bei diesem "Anbauen von Schnee" wird in der ablaufenden Wintersaison Schnee zusammengeschoben und angehäuft.

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Dieses Depot wird schließlich mit einem weißen Vlies abgedeckt.

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Am Pitztaler, Ötztaler, Kaunertaler, Hintertuxer und Stubaier Gletscher soll durch das Abdecken der Gletscher etwa 70 bis 80 Prozent des "Schnees von gestern" erhalten werden.

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Rettenbachferner, Sölden.

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Insbesondere an exponierten Stellen wird das Vlies aufgebracht.

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Rettenbachferner, Sölden.

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Rettenbachferner, Sölden.

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