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Top 10 Zehn versteckte Paradiese, die nur mit dem Boot erreichbar sind

Die Reiseplattformen Sailsquare und Holidu haben zehn Reiseziele ausfindig gemacht, die (fast) nur mit dem Boot zu erreichen sind.

Sa Dragonera. Nicht jeder erkennt in der vor der Westküste Mallorcas liegenden Insel die Form eines Drachens, dennoch sollte man das Naturschutzgebiet in seine Urlaubspläne einbeziehen. Die Anfahrt erfolgt mit einem Ausflugsboot von Port d’Andratx, Camp de Mar, Paguera oder Sant Elm aus. Wer lieber auf eigene Faust zur Insel möchte, benötigt eine Genehmigung für das Anlegen. Tauchreviere, Wanderwege und der Leuchtturm Far Vell, der ein beeindruckendes Panorama auf Mallorcas Küste bietet, laden zum Entdecken ein.

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La Graciosa. Wer sich mit dem Boot auf den Weg macht, wird auf der kanarischen Insel La Graciosa, die vor
Lanzarote liegt und nur auf dem Wasserweg zu erreichen ist, mit einsamen Stränden belohnt. Auch hier benötigen alle Selbstanreisenden eine Erlaubnis, den Hafen anzufahren oder vor einer der ausgewiesenen Buchten zu ankern.Die Insel verfügt über keinerlei asphaltierte Straßen und versetzt einen mit ihren Sandpisten direkt in den Wilden Westen. Mit dem Fahrrad geht es zu naturbelassenen Strände, wie Playa de las Conchas und oder Playa de la Cocina.

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Lavezzi Inseln. Traumhaft im azurblauen Mittelmeer gelegen laden die Lavezzi-Inseln zwischen Korsika
und Sardinien Segler und Tagesausflügler zum Erkunden ein. Buchten mit weißem und goldenem Sandstrand, bizarre Granitfelsen und eine artenreiche Tier- und Pflanzenwelt machen die Inselgruppe zu etwas ganz Besonderem. Nur die Île de Cavallo ist bewohnt, die restlichen Inseln sind nahezu unberührt. Kein Wunder also, dass das Lavezzi-Archipel unter Naturschutz steht. Es dürfen lediglich Lavezzi, Cavallo und Piana betreten werden. Am besten startet man die Bootsfahrt vom Süden Korsikas, von Bonifacio, aus.

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Navagio Bucht. Die spektakuläre Navagio Bucht mit dem rostenden Schiffswrack und umgeben von imposanten grauen Klippen griechischen Insel Zakynthos lässt einen regelrecht vor Ehrfurcht erstarren. Vor dieser Kulisse einmal im Meer schwimmen ist ein einmaliges Erlebnis. Natürlich bleibt diese Perle nicht von den Massen verschont, deshalb ist es ist ratsam, bereits früh morgens oder am späten Nachmittag, und am besten mit einem privaten Skipper, die Bucht aufzusuchen.

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Lalaria Strand. Die griechische Insel Skiathos in der Ägäis hat viel zu bieten, insbesondere für diejenigen, die mit dem Boot unterwegs sind. Sie besitzt zahlreiche geschützte Buchten mit traumhaften Stränden aus Kies oder Sand. Allen voran begeistert der Strand Lalaria mit einem beeindruckenden Felsentor im Wasser, über das es heißt, wer durchschwimmt erhält die ewige Jugend. Wer sowieso bereits mit dem Boot unterwegs ist, sollte unbedingt auch die nahegelegenen Meereshöhlen erkunden, die je nach Sonnenstand in einem faszinierenden Blauton schimmern.

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Blaue Grotte. Schöne Lichtspiele lassen sich in der Blauen Grotte auf der Insel Biševo in Kroatien beobachten. Fast schon unnatürlich wirkt das tiefe Blau des Meeres, in dem sich an sonnigen Tagen das Licht spiegelt und der Grotte einen außergewöhnlichen Glanz verleiht. Der Eingang wurde künstlich geschaffen, damit Touristen die Höhle bei geführten Ausflügen erkunden können. Mit kleinen Booten dringen Reisegruppen gemeinsam in die Grotte vor, eine individuelle Anreise ist hier nicht möglich. Die Ausflüge starten von der benachbarten Insel Vis aus. Biševo selbst ist fast komplett von mediterranem Wuchs bedeckt und nur mit dem Boot erreichbar.

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Galešnjak. Die wenigsten kennen ihren Namen, die meisten aber ihre Form, die ein vollkommenes Herz darstellt: Die Rede ist von der Insel Galešnjak in Kroatien, die zwischen der dalmatinischen Küste und der Insel Pašman liegt. Nur mit einem eigenen oder gemieteten Boot zu erreichen, ist die Insel das perfekte Ziel für alle Romantiker.

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Cala Luna. Die traumhafte Cala Luna, die wie ein Halbmond geformt ist und deswegen diesen Namen trägt, ist eine zerklüftete Bucht mit mehreren Höhlen und befindet sich an der Ostküste Sardiniens. Goldener Sand und dramatische Klippen vor türkisfarbenem Meer lassen diesen Ort regelrecht magisch erscheinen. Zwar ist die Cala Luna genaugenommen auch über einen Wanderweg zu erreichen, doch ist dieser im Sommer nicht zu unterschätzen. Außerdem bietet sich bei der Anreise mit dem Boot ein unvergleichliches Panorama auf die gesamte Küste und es lassen sich auf diesem Wege weitere Strände entdecken. Da die Bucht schon lange kein Geheimtipp mehr ist und zahlreiche Sonnenanbeter, Schnorchler und Taucher anlockt, lohnt es sich, mit einem privaten Skipper unterwegs zu sein.

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Skellig Michael. Wie wäre es mit einem Ausflug zur Insel
Skellig Michael, die vor der Südwestküste Irlands liegt? Auf eigene Faust ist eine Anreise allerdings nicht möglich, denn selbst bei ruhiger See ist das Anlegen nicht ganz ungefährlich. Wer abenteuerlustig genug ist, diese Reise zu wagen, der wird mit der rauen Schönheit der
Insel und wildromantischer Natur belohnt. Auf dem Weg zur Skellig Michael passieren Anreisende außerdem die Insel “Little Skellig” und haben je nach Tages- und Jahreszeit die Chance, Papageientaucher zu beobachten.

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Stockholmer Schärengarten. Besonders eindrucksvoll ist der Stockholmer Schärengarten, die zweitgrößte Inselgruppe in der Ostsee, die sich aus etwa 30.000 Inseln zusammensetzt. Während einige mit dem Auto oder dem Fahrrad erreicht werden können, sind die meisten ein wahres Paradies für Segler und Bootstouristen. Wie wäre es mit einem Besuch der Insel Sandön? Wie der Name bereits andeutet, besteht die Insel aus Sand und lädt mit naturbelassenen Stränden zu einer willkommenen (Segel-)Pause ein. Auch die idyllische Insel Utö ist
einen Landgang wert.

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