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RundfunkgebührenGIS-Schreiben für Zweitwohnsitz: Hält sich die GIS da an den Datenschutz?

Wenn ständig Post von der GIS in der Eingangstür selten benutzter Ferienwohnungen klemmt, weil man Auskunft begehrt, ob nicht doch eine "Rundfunksempfangseinrichtung" am Standort vorhanden ist. Und das auch noch mit Fristsetzung. GIS-Schreiben aus dem Blickwinkel des Datenschutzes.

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© (c) Daniela Stärk - stock.adobe.com
 

Unser Leser hat gemeinsam mit seiner Frau eine Ferienwohnung als Zweitwohnsitz und wurde hier, wie er schreibt, in kurzen Abständen gleich dreimal hintereinander von der GIS angeschrieben - "zuletzt unter Verletzung des Datenschutzes", wie er meint. "Wir haben der GIS davor schon telefonisch und durch Rücksendung des ausgefüllten Formulars aus einer früheren Verständigung bekannt gegeben, dass es an dieser Adresse keine Rundfunk-Empfangseinrichtung gibt", schildert er die Situation. Dennoch sei ihm in dem Mehrparteienhaus eine GIS-Karte in die Tür geklemmt worden, die dort, "weil wir ja nur sporadisch in der Zweitwohnung sind" wochenlang verblieben sei. "Eine tolle Einladung für Einbrecher", empört sich der Mann.

Kommentare (2)
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GUKU
0
4
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OZF

(Österreichischer Zwangs Fernsehen) GIS zahlt sich nicht aus, den OZF ist der teuerste Pay TV Anbieter den man in Österreich haben kann.
Bei anderen Anbietern kann man selbst entscheiden ob ich ihn kaufen möchte oder nicht. Beim OZF werde ich gezwungen!

Amadeus005
1
20
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Eine tolle Einladung für Einbrecher

Genau. So ist es leider. Das unangefragte hinterlegen von Werbung außerhalb des Briefkastens soll mit entsprechendem Strafrahmen verboten werden.
Egal ob GIS, oder Pizzadienst.