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ÖGK-KostenübernahmeIch will nicht ins "nächstgelegene" Krankenhaus: Muss ich die Fahrt dann privat bezahlen?

Wenn für Therapien und geplante Eingriffe ein Krankentransport nötig ist: Welche Fahrtkosten die Österreichische Gesundheitskasse übernimmt und wann der Krankentransport privat zu bezahlen ist.

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Der Wohnsitz entscheidet (mit), welches Krankenhaus © M.Jenkins - stock.adobe.com
 

Unser Leser musste sich unlängst einer coronabedingt mehrmals verschobenen und deshalb überfälligen Schulter-OP unterziehen und machte dafür einen Termin aus. Das Krankenhaus seiner Wahl war - "aus mehreren guten Gründen", wie er sagt - nicht das nächstgelegene. "Man muss sich als mündiger Bürger doch selbst die Stelle aussuchen können, wo man sich bedenkenlos operieren lassen kann, ohne dafür extra zur Kasse gebeten zu werden", gibt er zu Protokoll. Für den nötigen Transport per Rotem Kreuz zum Krankenhaus und retour wurde er nämlich privat zur Kasse gebeten. "Die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) verweigert die Übernahme der Transportkosten mit der Begründung, dass es ja nicht ins nächstgelegene Krankenhaus ging", sagt der Mann und will nun wissen, ob das Gesetz oder Willkür ist.

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