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MieterschutzAus- und Umbau: Soll man als Mieter investieren?

Zahlt es sich aus, Geld in eine Wohnung zu stecken, in der man sich zwar sehr wohlfühlt, die einem aber nicht gehört? Wie sich investitionsfreudige Mieter für die Zukunft rechtlich am besten absichern können.

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Unsere Leserin wohnt mit ihrer Familie seit neun Jahren in einem alten Zweiparteienhaus. „Die Vermieterin ist äußerst nett und angenehm, sie kümmert sich sofort um diverse Reparaturen. Wir fühlen uns hier sehr wohl, obwohl die Elektro- und Wasserleitungen eigentlich eine Generalsanierung brauchen würden“, erzählt die Frau. Mit vier Kindern werde ihr die Wohnung aber allmählich zu eng. Deshalb würde sie der Vermieterin gern vorschlagen, auf dem Dachboden, der sich im Rohzustand befindet, zumindest ein Zimmer herzurichten und auch die Kosten dafür zu tragen. Allerdings hätte unsere Leserin dafür auch gern die Sicherheit, noch länger in der Wohnung bleiben zu können und bei einem Auszug eine Ablöse für die Investition zu bekommen. Immerhin gehe es hier um 15.000 bis 20.000 Euro. „Bisher wurde mein Mietvertrag immer auf fünf Jahre abgeschlossen“, erzählt sie, befürchtet aber, dass selbst ein unbefristeter Mietvertrag keine ideale Absicherung wäre. „Was muss ich rechtlich beachten?“, fragt sie sich.

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