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Coronakrise und geschlossene Ski-LifteAnwältin bestätigt Recht auf Rückzahlungen für Ski-Pässe

Unsere Leserin konnte ihren „Kärntner Skipass“ in der vergangenen Saison coronabedingt nicht voll ausnutzen. „Steht mir eine anteilsmäßige Gutschrift für die kommende Saison zu?“, will sie wissen. Wir haben nachgefragt und eine erfreuliche Antwort für unsere Leserin gekommen.

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„Der ,Kärntner Skipass' für die saisonweise Benutzung der Liftanlagen in Kärnten und Osttirol hat mich 590 Euro gekostet. Weil die Liftanlagen wegen der Coronakrise heuer ab 13. März geschlossen waren, konnte ich ihn nicht mehr voll nutzen“, schildert die Leserin ihr Problem und erklärt: „Naturgemäß kauft man sich so einen nicht gerade billigen Liftpass nicht ohne Kalkulation. Diese ergibt, dass ich ab 13 Mal Skifahren pro Saison die Rentabilität erreicht habe. Das war aufgrund der Schließungen nicht mehr möglich; der Liftpass wurde damit unrentabel, die damit bereits konsumierten Skitage mit einem Schlag um ein Vielfaches teurer als die Einzelkarten.“ Sie habe nun die Vertriebsgesellschaft angeschrieben und gefragt, wie es mit der aliquoten Rückvergütung aussieht. „Man hat mich aber mit der Begründung, dass die Schließungen der Liftanlagen aufgrund höherer Gewalt erfolgt wären, abblitzen lassen“, erzählt sie und fragt, ob sie das wirklich so hinnehmen muss.

Kommentare (1)
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Laser19
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Der Kärntner Skipass ist für mich gestorben

auch meine Reklamation wurde mit der Begründung "höhere Gewalt" abgelehnt, obwohl die für die Skipassfirma definitiv nicht zutrifft, schließlich zahlt sie an die Liftbetreiber nichts wenn ich nicht fahre. Sie hat also durch Corona keinen Schaden (den haben die Liftbetreiber) kassiert aber voll. Meine Rechtsschutzversicherung hat übrigends auch die Klage verweigert, ebenfalls mit dem falschen Argument der "höheren Gewalt, ich hab sie gekündigt. In Zukunft zahle ich die Skikarten bei den Betreibern statt bei den Abzockern.