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Mahnspesen, Inkassobüro & Co.Wie viel der Zahlungsverzug kosten kann

Der Verein für Konsumenteninformation erklärt, worauf es bei Zahlungsaufforderungen ankommt.

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Prinzipiell ist ein Mahnschreiben wegen Zahlungsverzugs ein Entgegenkommen der Firma.
Prinzipiell ist ein Mahnschreiben wegen Zahlungsverzugs ein Entgegenkommen der Firma. © (c) studio v-zwoelf - stock.adobe.com
 

Eines gleich vorweg: Eine Zahlungserinnerung ist in aller Regel ein Entgegenkommen einer Firma. „Eine offene Rechnung könnte nach Ablauf der Zahlungsfrist auch sofort eingeklagt werden“, sagen die Experten des Vereins für Konsumenteninformation. Es gebe auch keine Verpflichtung, dass ein Schuldner bezüglich des Einschaltens eines Anwalts oder eines Inkassobüros zur Betreibung einer offenen Forderung vorgewarnt werden muss. „Eine besondere Formvorschrift für Mahnungen gibt es ebenso wenig. Eine Mahnung kann per Post, E-Mail oder SMS zugestellt werden und theoretisch auch mündlich - also etwa telefonisch - erfolgen." Hier geht es zum neuen "Konsument"

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