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Nach Fall WiesingerIst die Kritik am Chef ein Entlassungsgrund?

Wieviel Treue sich ein Dienstgeber von seinen Mitarbeitern erwarten darf und warum man mit Missständen am eigenen Arbeitsplatz möglichst nicht hausieren gehen sollte.

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Der „Fall Wiesinger“ lenkt den öffentlichen Fokus aktuell nicht nur auf Fragen der Bildungspolitik, sondern auch aufs Arbeitsrecht: Darf man seinen Arbeitgeber, ohne den Verlust seines Jobs zu riskieren, öffentlich an den Pranger stellen? Der Sonderstatus, den Susanne Wiesinger als Beamtin einnimmt, wird sie wohl vor arbeitsrechtlichen Konsequenzen bewahren. In der Privatwirtschaft sieht es allerdings anders aus.

Kommentare (6)

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stprei
1
8
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Abberufung

Es war ja keine Entlassung bei Wiesinger, sie wird nur anders verwendet. Das Dienstverhältnis zum Bund bleibt ja nach den Medienberichten aufrecht.

Ansonsten muss man bei Kritik genau abwägen, dazu gibt es aber auch viele Gerichtsurteile.

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Mein Graz
5
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Wie soll man mit einem Mitarbeiter,

der das Vertrauen missbraucht - denn es ist tatsächlich ein Vertrauensbruch, wenn Probleme an die Öffentlichkeit getragen werden statt diese intern zu regeln zu versuchen - umgehen, wenn er in der Firma bleiben kann?
Ich kann es mir nicht vorstellen, dass das auf Dauer gut gehen kann.

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SoundofThunder
9
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🤔

Nicht wenn sie gerechtfertigt ist.

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FBH
15
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Na selbstverständlich

ist das ein entlassungsgrund - was denn sonst?

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Shiba1
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Ein Chef,

der keine Kritik aushält, ist eine schwache Raspel

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FBH
4
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Interne Kritik sehr wohl

aber öffentlich geht gar nicht.
Interne Kritik wäre sogar wünschenswert und zeugt von Engagement des Mitarbeiters.
So jedenfalls läuft das in unserem Unternehmen.

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