Auf den Teller statt in die TonneDiese Initiativen retten Lebensmittel vor dem Mülleimer

Lebensmittel sind ein kostbares Gut, trotzdem landen jährlich Tonnen davon im Müll. „Food Saving“-Projekte wollen dem entgegenwirken.

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Gemüse, das nicht der "Norm" entspricht, kauft der Handel den Bauern nicht ab © Lex Karelly
 

Durchschnittlich landen in Österreich 521.000 Tonnen genießbarer Lebensmittel jedes Jahr im Müll. Vor allem Backwaren, Obst und Gemüse landen in der Tonne. Es ist ein schockierender Trend, dem immer mehr Menschen und Initiativen entgegenwirken wollen.

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melahide
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Genau das

sind die Auswüchse der Kinsum und Wegwerfgesellschaft. 1 u 1 gratis, Sonderaktionm Rabatt,,, die Menschen kaufen, kommen dann drauf dass sie es doch nicht br“ungenau. Weg damit. 10 Semmeln, Hauptsache billig, 7 davon braucht man gar nicht. Karotten im 2 kg Sack wo 1 kg nachweinet paar Tagen schimmelt. Billig war’s …Weg damit usw. Und dann jammern alle immer, das man sich Lebensmittel nicht leisten kann. Wo diese viel zu billig sind. Wären sie das nicht, würde man nicht so viele wegschmeißen.

MarieSophie
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Selbst kochen

Ich kaufe auch viel in Aktion um Geld zu sparen. Aber ich gehöre zu den wenigen die jeden Tag frisch und selbst kochen und alles verwerten. Aus Semmeln kann man Knödelbrot machen. Gemüsereste kommen in eine Suppe…..
Und ich bin auch berufstätig und hab Familie! Ist alles eine Frage der Zeiteinteilung und der Priorität.

compositore
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Selbst kochen

Genau Marie,
mein Wirt macht's so wie Sie.

Und i brauch nix wegwerfen!

melahide
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Ich koche

auch selber. Kaufe aber nicht mehr in "Aktion" (nur wenn etwas zufällig in Aktion ist das ich brauche, oder bei Vorratsprodukten) und bin wieder dazu übergegangen, dass ich nur noch punktuell einkaufe. Also Brot und Semmeln punktuell beim Bäcker, da wird dann auch alles aufgegessen. Gemüse am Markt, Fleisch beim Fleischer. Da bleibt nichts über. Ab und zu wird uns die Milch sauer oder ein Obst verdirbt. Alles eine Frage der Priorität.