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Test So werden die Fotos

Huawei Mate 20 Pro: So werden die Fotos

Drei Kameras und der neueste KI-Chip Kirin 980. Das Huawei Mate Pro ist das neueste High-End-Produkt der Chinesen. Und vor allem mit dem Kamera-System will sich Huawei von Samsung und Apple absetzen. Bei einem Ausflug nach Kitzeck lässt sich die Qualität der Kamera des 999-Euro-Handys (Okt. 18) testen.

Vilgut

Huawei betont vor allem die Qualität der Farbgebung. Dank KI-Chip sollen die Farben besonders lebendig wirken. Tatsächlich, Fokus und Farben funktionieren gut.

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Dank KI-Chip gibt es einige Spielereien, die sich direkt am Gerät machen lassen. So kann man einen Punkt im Bild markieren. Das Gerät merkt sich die Farbe und macht alles andere Schwarz-Weiß. So viel zur Theorie. Die Praxis zeigt: Ja, der Sturm in den Gläsern ist schön rot. Allerdings kann keine Rede davon sein, dass der Rest schwarz-weiß ist.

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Mit der Farbe Blau funktioniert das wesentlich besser.

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Huawei hat ein zweites Gerät mit drei Kameras, das P20 Pro. Das hat vor allem damit überrascht, dass man gegen die Sonne gute Fotos machen konnte. Das Mate 20 Pro enttäuscht hier. Wie bei jedem anderen Handy, überwiegen dunkle Töne im Bild.

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Die drei Kameras bestehen aus einem Weitwinkel-Objekt, einem Tele-Objektiv und einem Superweitwinkel-Objektiv. Letzteres macht sehr nahe Makro-Aufnahmen möglich.

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Und auch partielle Unschärfe (rund um die Katze mit Namen Betsy) gelingt dank KI und Superweitwinkel recht gut.

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Huawei verspricht den Nutzern auch ausgezeichnete Nachtaufnahmen. Hier soll sich die Kraft des Kirin 980 so richtig entfalten. Die Nachtaufnahmen sind gut, das ist unbestritten. Doch auch andere Smartphones in der 1000-Euro-Kategorie schaffen das.

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